Mein eBike Blog (2012):

Erfahrungen mit dem

Elektroantrieb fürs Bike (Fahrrad)

Neueste Texte stehen immer vorne:

Inhalt:

27.03.13 Falsch gedacht, Saukälte hält weiter an...
21.02.13 Winterpause... Ist fast zu Ende

Winterpause... Zeit für Software...

24.09.12 Rohloff ist fertig

22.09.12 2-fach gekreuzt Einspeichen

14.09.12 Rohloff gekauft

09.09.12 Dritte Hand die Dritte

08.09.12 Regen-Breaking Probleme mit dem Kelly-Controller

06.06.12 Motor ist schon da

05.09.12 Noch ein Kelly Controller

04.09.12 Neuer Step-Up Wandler

01.09.12 Liegerad: Neue Sitzauflage

12.08.12 Probefahrt mit dem Mezeq

11.08.12 Testfahrt fehlgeschlagen

10.08.12 Reedschalter

08.08.12 Einstellen der Controller-Parameter KBS72121

07.08.12 KBS72121 Features

06.08.12 Hindenburg: Umbau ist fertig

05.08.12 Fünf neue Antiblitz-Schaltungen

02.08.12 Neuer Liegerad “Kopf”

28.07.12 Antiblitzschaltung für eBike 3

27.07.12 Probleme mit der Beleuchtung

26.07.12 Verwendung des neuen LiFePO4 Akkus

24.07.12 Neue Solarlader

19.06.12 Neuer NiMH Akku

07.06.12 Bin noch am überlegen

04.06.2012 Idee: 3. Hand

01.06.12 Weitere Probefahrten mit dem Mezeq

29.05.12 Akkumontage

28.05.12 Klappständer verbessert

26.05.12 Erfoglreiche Probefahrt mit dem Mezeq

24.05.12 Neue Antiblitz-Schaltung mit Relais statt MOSFET

23.05.12 Planänderung

21.05.12 Die LiFePO4 Akkus für den Mezeq sind da

08.05.12 Neues Projekt: Tretroller (im Aufbau...)

26.03.12 Winterpause beendet, der Kelly KBS72121 Controller ist da

02.02.12 Regelbare Spannungsquelle mit 30 Ampere Belastbarkeit

01.12.11 WINTERPAUSE...

6.10.11 Der Winter steht vor der Tür

26.09.11 Motor-Controller defekt

25.09.11 Probefahrt mit neuem Akku für eBike 2

25.09.11 Reedschalter Prototyp 4

24.09.11 Längere Probefahrt mit eBike 3

23.09.11 Neuer Akku für eBike 2 entsteht

15.09.11 Idee: Variabler Akku

14.09.11 Akkuproblem eBike 2

13.09.11 Reedschalter Prototyp 3

12.09.11 Ladestrombegrenzung

10.09.11 Neues Ladenetzteil am eBike 3

09.09.11 Akku passt nicht

30.08.11 LiFePO4 Akkus, Bauformen, Li-NiCoMn-Zellen

15.08.11 Probefahrt bei Sonne

14.08.11 Reedschalter Problem

13.08.11 Keine Sonne in Sicht

08.08.2011 Probefahrt mit den Solarzellen

24.07.2011 MP-Jet Stecker / Buchsen

23.07.2011 Powercombiner

22.07.2011 Neuer Motor mit 350 W

21.07.2011 Tools

20.07.2011 PVC-Hartschaumplatten / Zentrierständer

15.07.2011 Stepupwandler / Cycle-Analyst Big

14.07.2011 eBike 2 Akku-Aufsatz-Rohbau

13.07.2011 Solarzellen

11.07.2011 Dunstabzug

28.6.2011  eneloop 88 Zellen Akku

27.06.2011 Bremsschalter mit Reedkontakt

24.06.2011 Abdeckung aus PVC-Hartschaum

Juni 2011 Hindenburg

April 2011 88 eneloops im “Little-Frog” Gehäuse

Älterer Text:

Liegeraddetail Tretkurbelantrieb (Azub Max)

Mein allererstes eBike


27.03.13 Falsch gedacht, Saukälte hält weiter an...
21.02.13 Winterpause... Ist fast zu Ende

Ein paar Bilder stelle ich hier rein:

http://www.carboss.de/liftlearn1#_top

Winterpause... Zeit für Software...

Diesen Winter ruhen die eBike Aktivitäten. Dafür beschäftige ich mich mit:

einer neuen Homepage (und einer Homepage für den Skatverein)

Dafür lerne ich:

Scala, Liftweb, Mapper, Scala-Swing, CouchDB, Slick, WebGL,


24.09.12 Rohloff ist fertig

Nur ein Wort: Super!

22.09.12 2-fach gekreuzt Einspeichen

Das geht so:

Ritzelseite der Nabe nach rechts (in Fahrtrichtung gesehen).

Ventilloch der Felge nach unten.

Zählung gegen der Uhrzeigersinn.

Speiche im 1. Loch (Felgenloch Nr. 1)  hinter dem Ventil (nach hinten, von links gesehen)

ist die Speiche Nr. 1.

Diese Speiche in der Nabe (linke Seite) von innen einfädeln, sodaß der Speichkopf innen liegt.Geschafft habe ich:

Dann ein Speiche von aussen in die Nabe einfädeln und zwar in das Naben-Loch das links (nach vorne) vor dem Naben-Loch der Speiche 1 liegt (Nabenloch Nr. 18) .

Diese Speiche kommt in das Loch Nr. 7 der Felge, also sind 5 Felgenlöcher dazwischen frei.

Die nächste Speiche wieder von innen einfädeln und in Felgen-Loch Nr. 5 stecken, also 3 Felgenlöcher frei zwischen dieser und der Speiche Nr. 1.

Nächste Speiche wieder von aussen, 5 Felgen-Löcher frei, also Felgen-Loch Nr. 11. usw.

Dann die andere Seite:

Fast gegenüber dem Nabenloch der Speiche Nr. 1 befindet sich auf der anderen Seite ein Nabenloch. Es ist ein ganz wenig im Gegenuhrzeigerrichtung versetzt.

Dort ein Speiche von innen nach aussen einfädeln (Speichenkopf ist dann innen).

Diese Speiche kommt in das Nabenloch Nr. 2. Den Rest wie auf der anderen Seite.

Dann noch Zentrieren und Abdrücken, Nachzentrieren.

Linke Seite

14.09.12 Rohloff gekauft

Habe mir fürs eBike 3 eine Rohloff zugelegt...

Jetzt gehts ans einspeichen. Problem: falsche Speichenlänge.

Die Speichen sind für eine 32 Loch Version der Speedhub, habe jedoch die 36 Loch Version gekauft. Also erstmal neue Speichen ordern...

09.09.12 Dritte Hand die Dritte

Für beengte Platzverhältnisse und dünne Drähte habe ich eine neue 3. Hand aus 3 Krokoklemmen und einem Stück Draht zusammengelötet. Funktioniert prima!

 

08.09.12 Regen-Breaking Probleme mit dem Kelly-Controller

Leider tritt beim  regenerativen Bremsen (RB) unterhalb einer bestimmten Geschwindigkeit eine Ein/Aus-Oszillation auf. Diese wird beim runterregeln mittels Hall-Signal-Geber noch stärker.

Besonders dann beim langsam Fahren wird dieser Effekt unangenehm.

Kelly konnte mir auch nicht weiterhelfen. Liegt wohl am Zusammenspiel zwischen Motor und Controller (Regelkreis Zeitkonstante). Beim Wegnehmen des “Gases” tritt auch ein kleiner RB Effekt auf (ca. 10 - 50 Watt).

Dieser reicht eigentlich schon um den Akku “sanft” zu laden.

Ich habe mich daher zu folgendem entschlossen:

Der RB-ON Schalter wird von der Bremse getrennt und auf einen eigenen Taster gelegt,

für starkes Bremsen bei grösserer Geschwindigkeit.

Der RB-Wert bleibt fest auf Maximum eingestellt.

Ich denke, das ist erstmal so ok.

06.06.12 Motor ist schon da

Der Motor (mit Planetengetriebe), der Kelly-Controller und die neuen elektronischen Bremssensoren sind schon angekommen. Das ging diesmal aber sehr schnell.

Der Motor macht einen sehr soliden Eindruck. Er wiegt 3,9 Kg.

Für die Mavic EX729 Felge zeigt mir der Kalkulator http://www.tech-mavic.com/tech-mavic/uk/calcul.htm

bei 3-facher Kreuzung eine Speichenlänge von ca. 237 mm an.

Speichen für Bafang 48 V/500 Watt, A = 168 mm

Abstand Scheibenbremsseite 55 - (37,5/2) = 37,25: Speichenlänge für EX729: 237mm

Abstand andere Seite 45 - (37,5/2) = 27,25: Speichenlänge für EX729: 237mm

Ich werde wohl wieder die DT Swiss Champion Speichen 2,0 Speichen nehmen mit 236 mm. http://www.bike24.net/1.php?content=8;navigation=1;menu=1000,4,301;product=15724

Gerade passende Speichen in der Bucht entdeckt: 9,50 € für 36 Stk., das ist ok.

Fehler gemacht: Die Nabe ist natürlich für 3-fach Kreuzung viel zu dick. Also muß ich eine 2-fach Kreuzung verwenden.

Calculator:   http://www.bikeschool.com/tools/spoke-length-calculator

Der o.g. Calculator zeigt eine Speichen mit 212 / 214 mm an.

05.09.12 Noch ein Kelly Controller

Ich bin vom Kelly KBS72121 Controller so begeistert, das ich für eBike 2 auch noch einen bestellt habe. Mit der Umrüstung werde ich auch gleichzeitig die Systemspannung bei eBike 2 auch auf 48 Volt erhöhen.

04.09.12 Neuer Step-Up Wandler

Der neue Akku hat eine höhere Spannung, daher reicht das Schaltnetzteil sowie der Step-Up-Wandler (60 V) der Solarzellen nicht mehr aus. Habe daher einen neuen Step-Up-Wandler aus China geordert (bis 80 V) (in der Bucht gefunden), der auch ordentlich “Saft” produziert (600 Watt). Für diesen Wandler ist jedoch das 50 Watt Schaltnetzteil wiederrum zu schwach. Es wird daher gegen ein 150 Watt Schaltnetzteil ausgetauscht.

(von reichelt.de)

Den Wandler sowei ein paar Schutzdioden habe ich zwecks Abschrimung in ein Metallgehäuse eingebaut. Er besitzt Strom- und Spannungseinstellungen mittels Spindeltrimmer, ist aber nicht kurzschlußfest (Feinsicherung). Der grosse Kühlkörper wiegt allerdings etwas

01.09.12 Liegerad: Neue Sitzauflage

Für das Liegerad habe ich eine neue Sitzauflage in Holland bestellt: www.ventisit.com

Passt prima und sieht gut aus. Die Gangschaltung (Sachs Elan 12) will ich auch noch austauschen. Ich weiß aber noch nicht, welche ich da nehmen soll, entweder eine Nuvinci Harmony (stufenlos, automatisch) oder eine Rohloff. Es ist allerdings auch eine Kostenfrage.

Habe gerade erfahren: Die Harmony verträgt sich nicht mit Kettenspannern. Das ist ein (Platz-) Problem.

12.08.12 Probefahrt mit dem Mezeq

Der Mezeq ist sehr wendig und reagiert feinfühlig auf Lenkerbewegungen. Die Bodenfreiheit könnte etwas grösser sein, reicht aber sogar für Waldwege noch aus und wenn diese eng am Berg lang führen macht es richtig Spaß da lang zu sausen. Durch die neue Bodenplatte ist auch der gelegentliche Erdkontakt (Steine, Äste/Wurzeln) nicht problematisch.

Der Schub reicht auch für steile Anstiege aus (der MP3 zieht dann ca. 1100 Watt), natürlich reicht der Akku mit 3,8 Ah nur für ein paar Kilometer, dafür kann ich den Mezeq gut in den Keller tragen. In der Stadt muß ich dann leider des öfteren schieben.... Eine Strassenzulassung fehlt eben...  :-(

11.08.12 Testfahrt fehlgeschlagen

Leider funktioniert der Motor nicht richtig (Vibrationen, kaum Drehmoment).

Die Hall-Sensorleitungen sind nicht korrekt angeschlossen. Ich dachte der Anschluß wäre genormt (Farben), ist er aber nicht. Also muss man alle 36 Kombinationsmöglichkeiten der Hall-Sensor und Motor-Leitungen ausprobieren und das bei angelöteten Anschlüssen...

(Das ist ein Nachteil der Kelly Controller, die Controller von Goldenmotor besitzen einen Lern-Modus der das ganze erheblich vereinfacht).

Um diese Prozedur zu vereinfachen, werde ich dafür diese Schaltung bauen:

Für die Hall-Sensor und Motor-Leitungen werden 2 Drehschalter mit jeweils 6 Positionen und 3 Ebenen verwendet. (Es sind leider sind nur Drehschalter mit 12 Positionen zu bekommen)

Damit kann man dann relativ schnell alle 36 Kombinationen ausprobieren.

Fertige Schaltung: Nicht schön, aber zweckmässig...

Die Schaltung trennt in Stellung “7-12” den Motor vom Controller, sodaß auch die Parameter- Programmierung vorgenommen werden kann. Wegen der geringen Kontaktbelastbarkeit der Drehschalter muss der Strom aber begrenzt werden bzw. darf der Motor natürlich nicht belastet werden! Es hat sich jedoch rausgestellt, daß die Kontaktbelastung durch die Motorwindungen auch im Leerlauf für einen Drehschalter schon zu groß ist. Daher habe ich den einen Drehschalter wieder ausgebaut. Der Motor besitzt ja normalerweise auch Steckkontakte. Diese kann man ja zum Finden der richtigen Kontaktierung leicht tauschen. Ich musste in diesem Fall sowohl beim Motor (HBS-48), als auch bei den Hall-Sensoren nur Gelb mit Grün tauschen!

10.08.12 Reedschalter

Leider ist der Versorgungstrom des Controllers doch zu hoch für den Reedkontakt. Ein zusätzliches Relais schafft Abhilfe (FET wäre auch gegangen...)

Falls noch andere Verbraucher am Output (Licht)  hängen, muß R1 eventuell reduziert werden,

oder die Verbraucher müssen zum Einschalten abgeschaltet werden/sein.

Re3 ist nur bei Verwendung eines Reekontaktes erforderlich, da dieser nur sehr kleine Ströme schalten kann

08.08.12 Einstellen der Controller-Parameter KBS72121

Der Controller neben dem Hallsensoranschluß noch 2 weitere Multipinstecker.

Am “Male” Stecker werden die 2 Signal-Leuchtdioden und die Power-Leitung (normaler Plus Pegel) angeschlossen.

An der “Female” Buchse liegen 5V, Masse (RTN), Gasgriff-Steuerleitung (Throttle), Regenbremsgriff-Steuerleitung (BRK_AN), Bremsschalter (BRK_SW), Motor Einschalter (Micro_SW) = Schalter an der Relais-Box.

Zum Programmieren sind 2 Motorleitungen zu trennen!

2 Leitungen zum Motor

07.08.12 KBS72121 Features

Der Kelly-Controller hat einige Besonderheiten.

So kann man den maximalen Strom und die maximale Motorspannung einstellen. Diese Einstellung wirkt jedoch nur bei höheren Drehzahlen, sodaß der Motor dann z.B. 250 W bei Reisegeschwindigkeit hat, am Berg und beim Anfahren aber > 1000 Watt. Allerdings fehlt der Anschluß für den Pedelec-Sensor...

06.08.12 Hindenburg: Umbau ist fertig

Jetzt fehlt noch die Controller Feinjustage und dann die Testfahrten...

Die E3 ist auch schon montiert...

Kelly Controller Programmierung Screencopy: http://kellycontroller.com/KBShelp.php

Download der Software: http://kellycontroller.com/support.php

Wie man erkennen kann, ist der neue KBS72121 deutlich kleiner als das alte Goldenmotor-Modell.

05.08.12 Fünf neue Antiblitz-Schaltungen

Baue gerade 5 neue Antiblitz-Schaltungen zusammen. Alles Relais-Versionen.

Jeweils ein in 48 V für Mezeq und die “Hindenburg”, ein 24 V Version fürs Liegerad,

eine 36 V Version für eBike 2 (eBike 2 soll von 24 V auf 36 V umgerüstet werden),

ein 48 V Version für den externen Akku, die auch die Umschaltung auf 24 V beinhaltet.

Da alles “von Hand” verdrahtet wird, braucht das einige Zeit...

http://www.jvr.de/images/images_ebikeblog2012/antiflash.jpg

Es gibt die Antiflash Schaltung auch fertig zu kaufen (Aktive Vorladeschaltung):

http://www.linergy-shop.de/index.php?cat=c24_Messtechnik---Elektronik-Messtechnik-Elektronik.html

02.08.12 Neuer Liegerad “Kopf”

Am neuen Kopf des Liegerads habe ich montiert:

- Cycle-Analyst

- Supernova E3 V1260 Terraflux

- Diebstahl-Alarmmelder

- Halterung für 8000 lm Suchscheinwerfer

28.07.12 Antiblitzschaltung für eBike 3

Der neue Akku fürs eBike 3 hat ca. 62 Volt. Dafür habe ich eine Antiblitzschaltung (Relaisversion) “zusammengefriemelt”.

Da die E3 nur 60 V verträgt, mußte ich noch einen Abgriff am Akku anbringen nebst Feinsicherung.


27.07.12 Probleme mit der Beleuchtung

Damit die Lampen über die Lenkertasche strahlen können, habe ich die Befestigungsstange um ca. 5 cm erhöht. Das führt aber dazu, das durch die Erschütterungen bei Bodenunebenheiten die ganze Anordnung etwas schwingt, wodurch der Lichtkegel auf und ab tanzt. Das ist unakzeptabel. Beste Lösung wäre es, überall eine Supernova E3 V1260 Terraflux  zu verwenden. Damit habe ich am Mezeq sehr gute Erfahrungen gemacht:
Klein, leicht, stark, super flacher Lichtkegel, 6-60 Volt Versorgung.

Leider sind die Dinger mit 160 € pro Stück relativ teuer...

Muss ich nochmal überlegen...

26.07.12 Verwendung des neuen LiFePO4 Akkus

Der neue LifePO4 Akku (48 V / 15 Ah) ist fertig. Ich verwende ihn aber wegen des Gewichts nur als Zusatzakku. Dazu wird er einfach in einer Tasche/Rucksack verstaut und zusätzlich zum vorhandenen Akku angeschlossen. Das geht beim Mezeq und beim eBike 3. Für das Liegerad und eBike 2 (jeweils 24 V Systemspannung) kann ich den Akku in 2 x 24 V aufteilen. Alternativ könnte ich einen Schaltregler mit dann einstellbarer Spannung verwenden.

LiFePO4 Akku mit angeflanschtem BMS aus 16 Stück 40160S Rundzellen


24.07.12 Neue Solarlader

Habe 2 neue Solarlader zusammengelötet. Der erste besteht aus einem Zellenarray, gibt 5,5 V / 350 mA ab und dient zum Laden vom Handy und externem Akku.

Der zweite besteht aus 4 Zellenarrays die aufklappbar angeordnet sind, sowie einem Stepup-Regler. Damit lässt sich sogar eBike 2 aufladen, natürlich nur bei “Vollsonne”.

19.06.12 Neuer NiMH Akku

Baue fürs eBike 3 jetzt doch einen neuen NiMH Akku zusammen. Der LiFePO4 ist einfach zu schwer für die täglich Verwendung (ich muss das Rad die Treppe rauftragen).

Werde den LiFePO4 als “Long Range”-Zusatzakku verwenden oder am Liegerad verbauen.

07.06.12 Bin noch am überlegen

Der neue LiFePO4 Akku (50 V, 15 AH) passt leider nicht zum eBike3. Erstens ist er etwas zu groß und zweitens mit fast 9 Kg einfach zu schwer. Werde in deshalb doch für den Mezeq verwenden. Dann kann ich mit dem Mezeq auch mal eine längere “Bergtour” machen.
Zwar wird der Mezeq dadurch vermutlich etwas unhandlicher, eventuell bietet sich aber damit auch Platz für Solarzellen an.

Ich habe den Akku mal probeweise am Mezeq montiert. Der Roller wird dadurch doch relativ schwer und viel unhandlicher. Könnte natürlich weniger Zellen nehmen, will aber den Akku nicht auseinander reißen...

04.06.2012 Idee: 3. Hand

Hatte heute beim Holz-Sägen eine Idee und habe mir einen 3. Arm aus einem alten Mikrofon-Schwanenhals und einigen Magneten gebaut, der z.B. die Staubsaugerdüse beim Sägen in der richtigen Position hält!

Ist bestimmt auch gut zum Absaugen der Späne beim Drehen / Fräsen geeignet.

01.06.12 Weitere Probefahrten mit dem Mezeq

Fährt sich wirklich prima. Der Ständer muß aber wirklich noch sehr verbessert werden. Das Aufschrauben einer Hülse ist leider doch zu umständlich.

Der Akku könnte deutlich mehr Kapazität vertragen. Das Mittreten wie beim eBike fehlt doch sehr, sodaß wesentlich mehr Energie verbraucht wird. Man kann zwar mit den Beinen auch Schwung geben, das wird aber schnell ziemlich “sportlich”. Der Mezeq ist eher für langsames “dahingleiten” ausgelegt und weniger ein Sport-Tretroller.

Um den Mezeq besser heben zu können, habe ich über dem Netzteilgehäuse eine Trageband mit Griff angebracht.


29.05.12 Akkumontage

Der neue Akku für eBike 3 entsteht aus 16 LiFePO4 Zellen vom Typ 40152S mit jeweils nominell 15 Ah Kapazität

Gesamtgewicht ca. 8 Kg. Wegen der hohen Ströme ist vorher alles schön fettfrei zu machen... Mit Spiritus.. PROST!

Eine Metallunterlage ist keine gute Idee bei der Montage des Akkus. Vorsicht ist auch geboten, wenn man an die erste bzw. letzte Zelle auch einen Metallbügel anschraubt. Dieser dreht sich beim Festziehen der Schraube mit und gibt dann der Nachbarzelle die Hand. Die dann fließenden 100 - 200 Ampere können schon alles zusammenschweißen...

Jede Menge Gewebeband...

Die Kontaktseiten sind zusätzlich noch mit einer Hartschaumplatte
(mit Gewebeband umwickelt) abgedeckt.


28.05.12 Klappständer verbessert

Habe auf den Klappständer rechts und links jeweils ein Gewinde aufgedreht und rechts eine  Aluhülse mit ca. 2cm, Länge fest montiert. Die Hülse links ist abnehmbar, sodass sie beim Schieben nicht stört. Man muß sich dazu natürlich bücken, auf glatter Fläche benötigt man die Hülse aber nicht.

Die Kipp-Stabilität ist durch diese Hülsen um Längen besser.

Es hat sich gezeigt, daß bereits eine Verlängerung des Ständers um ca. 3 cm auf beiden Seiten völlig ausreicht um die Stabilität entscheidend zu verbessern.


26.05.12 Erfoglreiche Probefahrt mit dem Mezeq

Bergfahrt: Steigfähigkeit > 20% (wenn der Akku voll ist)

Geländetauglichkeit: Einfaches Gelände ist befahrbar, die Bodenfreiheit beträgt aber nur ca. 10cm, hin und wieder setzt man auf, was aber kein Problem darstellt, sofern man die Geschwindigkeit anpasst.

Für gröberes Gelände werde ich wohl noch eine Boden-Schutzplatte montieren.

Regen Breaking funktioniert noch nicht. Statt der programmierten 10% bremst der Motor stets mit 100% und blockiert damit praktisch das Rad. Ein Fehler!

Der Klapp-Ständer ist zu schmal. Werde mir da noch etwas überlegen..

Die Leistungsaufnahme beträgt bei Volllast ca. 1000 - 1100 Watt.

Höchstgeschwindigkeit ca. 35 Km/h.

(Akku-Gehäuse ist natürlich sehr provisorisch...)

Da der Motor nicht zentrisch ist, muss das Schutzblech auch leicht seitlich versetzt werden.

Das Rücklicht ist aber zentriert, sieht etwas komisch aus...

Hinter dem Trittbrett war noch Platz für ein Ladenetzteil (60 V / 100 Watt) nebst einem kleinen

Fach für das Netzanschlußkabel.

Cockpit :-)

Zusätzliche Ladeanzeige


24.05.12 Neue Antiblitz-Schaltung mit Relais statt MOSFET

Vorteile: Nur ein zusätzliches Relais und der Ladewiderstand. Dieser muss so klein sein, dass kurzzeitig der Ruhestrom des Controllers geliefert werden kann.

Zum Vergleich: Schaltung mit Mosfet, wird hinter dem Power Relais angeordnet (R2 = Controller):

23.05.12 Planänderung

Habe länger hin und her überlegt.

Ersten würde ich den Mezeq gerne so schlank lassen wie er ist, also keine breites Akkugehäuse dranflanschen.

Zweitens hätte ich ihn gerne etwas leichter.

Denke ich werde wohl den NiMH Akku von eBike 3 umbauen und für den Mezeq verwenden (ca. 4 AH) und die neuen LiFePO4 Zellen dann ins eBike 3 einbauen.

Dadurch spare ich ca. 5 Kg Gewicht und die Zellen passen zwischen die Vorderstreben,

allerdings hat der Mezeq dann natürlich eine wesentlich geringere Reichweite.


21.05.12 Die LiFePO4 Akkus für den Mezeq sind da

Z umindest vom Volumen her würde es schonmal einigermaßen passen

Das Gewicht geht auch gerade noch. Ein Akku wiegt ca. 500g, macht zusammen also 8 Kg.

Da der Motor mit Rad auch etwa so viel wiegt, kommen insgesamt zusätzliche 16 Kg auf die Waage.

Ich habe aber noch keine Idee für folgende Probleme:

1. Wie befestige ich die Akkus (und BMS)?

2. Wie baue ich da ein Gehäuse drumherum?

(Ich bin ja leider ein mechanischer Legasteniker)

08.05.12 Neues Projekt: Tretroller (im Aufbau...)

Ich habe nach einem Mobilizer gesucht, der etwas kleiner und leichter als ein Fahrrad ist und damit besser in die Straba/Zug passt. Da wäre natürlich ersteinmal der e-Unicycle von Goldenmotor . Mit 1890 $ ist der mir aber noch etwas zu teuer.

Ich will es erstmal mit einem elektrifizierten Tretroller probieren. Habe dazu in der Bucht einen Yedoo Tretroller Mezeq 20" 16" black blue Disc-brake für 219,90 € bei der fox-company gekauft.

Als Motor verwende ich den neuen MagicPie 3 von Goldenmotor. Er hat einen integrierten Controller, der sich aber einfach auswechseln lässt. Leider ist er  (mit Laufrad) relativ schwer, mehr als 7 Kg.

Der Typ ist “casted”, d.h. das Laufrad ist direkt angeflanscht und man spart sich das einspeichen. Geht natürlich nur bei kleinen Rädern.

Ich verwende also einen Vorderradmotor hinten!

Der Mezeq ist aus Stahl und macht einen stabilen Eindruck. Laut Hersteller bis 150 Kg belastbar.

Die 3 Rahmen-Vorderstreben bieten dazwischen idealen Platz für einen Akku.

Vorne verwende ich eine Avid BB7 MTB Scheibenbremse, hinten ist erstmal eine China-Schrottscheibe montiert (Tektro). Werde sie eventuell später noch tauschen.

Tretroller gelten ja als Spielzeug, also darf man damit nicht auf der Strasse fahren. Schon garnicht mit über 1 PS. Ich will damit hauptsächlich:

- Einkaufen fahren (kurze Strecke, Privat-Weg)

- Fürs Gelände, man kann damit auch schön Wandern (hoffe ich)


26.03.12 Winterpause beendet, der Kelly KBS72121 Controller ist da

Ist viel kompakter als ich dachte!

Links: Kelly KBS72121, 50A, 24-72V BLDC Motor Speed Controller, rechts zum Größenvergleich standard “China”- Controller.

Davor das Ein/Ausschalt-Relais. Es ist fast so groß wie der ganze Controller.

Dafür kann es 150 Ampere schalten.

Ich habe beschlossen das Relais nicht zu verwenden, es ist leistungsmässig eine Klasse zu hoch und mir auch zu gross, also ab in die Bucht damit....

0 2.02.12 Regelbare Spannungsquelle mit 30 Ampere Belastbarkeit

Dieser Schaltreglerschafft 0 - 60 V mit  > 30 Ampere (kurzzeitig wg. kleinem Kühlkörper...)

Er dient zum Testen der Motorelektronik.

1.12.11 WINTERPAUSE...
6.10.11 Der Winter steht vor der Tür

Es wird Zeit, nach Spikes Ausschau zu halten...

26.09.11 Motor-Controller defekt

Leider ist der Motor-Controller durch das Vertauschen zweier Drähte am Daumenregler auch defekt geworden.

Das ist übel, aber auch ein Grund, einen Kelly Controller zu besorgen. Das ständige Anhalten zum Umschalten zwischen Regen- und Nicht-Regen- Betrieb ist doch sehr nervig.

Der Kelly KBS72121  leistet 50 A Dauer / 100 A - 10 sec mit 24 - 72 Volt und wiegt ca. 700 g.

Kostet allerdings auch über 300 €.

 

25.09.11 Probefahrt mit neuem Akku für eBike 2

Mit dem neuen Akku (NiMH, Sub-C) hat der Motor viel mehr Power. Der Cycle-Analyst zeigt 400 Watt Eingangsleistung an, also ca. 15 A. Ich war von deutlich weniger ausgegangen, da es ja ein 250 Watt Motor ist. Kein Wunder, dass die Eneloops das nicht schaffen.

Ohne sie wäre der Akku jedoch schon nach 19 Minuten Vollgasfahrt leer.

25.09.11 Reedschalter Prototyp 4

Das Alu-Röhrchen wird bei Prototyp 4 (umgebauter Prototyp 1) von zwei Schrauben gehalten.

Heißkleber zum fixieren wird dann nicht mehr benötigt...

Heute beim Hall-Regler Anschluß leider nicht aufgepasst und zwei Drähte vertauscht.

Das hat die Regler-Elektronik nicht vertragen: -> Sonder-Müll :-(

24.09.11 Längere Probefahrt mit eBike 3

Nach 9,6 km und 256 m Höhendifferenz war der Akku (3,5 Ah) leer. Er war vorher allerdings nicht ganz voll geladen. Durch regeneratives Bremsen auf der Rückfahrt konnte ich den Akku wieder aufladen. Funktioniert ganz prima. Die Solarzellen haben allerdings wenig gebracht, da es bei Erreichen des Zielortes schon später Nachmittag war. Eine Ladestromanzeige wäre schon schön...

23.09.11 Neuer Akku für eBike 2 entsteht

Die Zellen werden einzeln aufgeladen und dann zusammengelötet.

In Gruppe 1 und 2 sind jeweils 7 Stück, in Gruppe 3 und 4 sind jeweils 4 Stück.

Die Gruppen sind dann per MP-Jet Stecker/Buchsen verbindbar.

15.09.11 Idee: Variabler Akku

Je grösser die Akkukapazität desto grösser das Akkugewicht.

Es wäre vorteilhaft, wenn man die Akkukapazität der geplanten Fahrtstrecke anpassen könnte.

Das ist aber sowohl ein mechanisches als auch ein elektrisches Problem,

da der Controller immer für eine feste Spannung -wie z.B. 36 Volt- ausgelegt ist.

Wenn man weitere Akku-Kapazität dazu schalten will, muss diese auch die Spannung von 36 Volt liefern.

Abhilfe schafft hier ein Schaltregler hoher Leistung.

Man kann dann eine beliebige Zahl weiterer Akku-Zellen bis zur Maximalspannung des Schaltreglers in Serie schalten.

Der Schaltregler liefert am Ausgang immer die eingestellte Spannung, also z.B. 36 Volt.

Je höher die Eingangsspannung die die Reihenschaltung liefert, desto geringer wird die Stromentnahme, es findet praktisch eine Spannungs zu Strom Transformation statt,

wobei die Leistung natürlich gleich bleibt.

Nachteile:

  1. Das zusätzliche Gewicht der Schaltregler-Elektronik.
  2. Verluste des Schaltreglers, von ca. 10 %.
  3. Die Eingangsspannung der Schaltregler-Elektronik muss ca. 5 Volt über der Ausgangsspannung liegen, also lassen sich keine Standard-Akkus verwenden.
    Man könnte allerdings z.B. einen 48 Volt Akku zum Betrieb eines 36 Volt Controllers einsetzten.

14.09.11 Akkuproblem eBike 2

Da die LiFePO4-Polymer-Zellen leider nicht in das “Gehäuse” passen,,habe ich mich entschlossen die Spannungsversorgung beim eBike 2 durch weitere parallel geschaltete Zellen zu ergänzen. Dadurch werden die anderen Zellen entlastet, was günstig ist, da die Eneloops Hochstrom nicht so gut vertragen (sie haben einen relativ hohen Innenwiderstand).

Außerdem benötige ich dann auch nur ein Ladegerät.

Ich überlege, ob ich dafür Sub-C Zellen verwende. Die haben zwar nur ca. 300 Ladezyklen, dafür aber einen äußerst geringen Innenwiderstand (haben sich bei eBike 3 bisher bestens bewährt).

22 Stück mit 4500 mAh kosten z.Zt.ca. 90 €, sind also günstig in der Anschaffung (natürlich viel teurer, wenn man die Zahl der Ladezyklen berücksichtigt)

13.09.11 Reedschalter Prototyp 3

Reedschalter Prototyp 3 ist fertig.

Der Reedkontakt lässt sich frei verschieben und so der Auslösepunkt fein justieren.

Effektiv reicht eine Bewegung des Bremshebels von wenigen Millimetern zum Auslösen!

Anschließend wird die Position mittels einer Schraube fixiert. Anschluss durch Goldstecker 2mm.

12.09.11 Ladestrombegrenzung

Das neue Schaltnetzteile benötigt natürlich noch eine Ladestrombegrenzung.

Diese habe ich erstmal mit einem 4,7 Ohm Widerstand (10 Watt, gekühlt) realisiert.

Die Ausgangsspannung der Schaltnetzteile ist auf einen Wert etwas unterhalb der Akku Ladeschlussspannung eingestellt, sodaß der Akku nie ganz voll geladen, aber auch nicht überladen wird. Eine kleine Ladereserve ist auch noch nötig, da es eventuell bei Fahrtbeginn sofort bergab geht und dann regeneratives Bremsen eingesetzt wird.

10.09.11 Neues Ladenetzteil am eBike 3

Die Dioden an den Solarzellen sind leicht “verschmort”. Ein Ladestrom von über 700 mA ist eben doch zu viel für eine ungekühlte Si-Diode. Habe sie gegen SB5100 Dioden (Schottky 100V / 5 A) ausgetauscht.

Das Verbindungskabel wurde verlängert (magnetische Halterungen), so kann die Abdeckplatte  mit den Paneln  bei Bedarf abgenommen und zur Sonne ausgerichtet werden.

Die 2 x 32 Volt Schaltnetzteile habe ich gegen ein Sunpower SPS-S060-48 Schalt-Netzteil  48V  / 1.25A getauscht. Die Ausgangsspannung kann zwischen 48 und 62 Volt eingestellt werden.

Unterwegs hat man meistens keine 50 V Quelle zum nachladen verfügbar. Netzstrom ist auch nicht immer vorhanden. Also habe ich einige Adapter (a.A. Zigarettenanzünder-Stecker)  gebaut, sodass der Akku über den Spannungs-Konverter der Solarzellen durch Quellen mit Spannungen zwischen 4 und 34 V geladen werden kann, frei nach dem Motto:

“Haste mal etwas Strom für mich?” !

09.09.11 Akku passt nicht

Nachdem ich den Polymerakku in 4 x 8 Zellen aufgeteilt hatte, musste ich leider feststellen, daß der Raum im eBike 2 nicht ausreicht, um alle Zellen unterzubringen. Ich muss mir wohl eine andere Lösung überlegen.

30.08.11 LiFePO4 Akkus, Bauformen, Li-NiCoMn-Zellen

Es gibt zwei Bauformen der LiFePO4 Zellen: Rundzellen und Polymer-Zellen.

Bei rechteckigen Akku-Gehäusen ist die Raumausnutzung bei Verwendung von Polymer-Zellen vermutlich etwas besser, da diese auch rechteckig sind. Allerdings ist das Gesamtvolumen der Isolationsschichten auch mehr, sodass der Vorteil nur gering sein dürfte.

Die Polymer-Zellen werden in Gruppen parallel und dies Gruppen dann in Reihe geschaltet.

Neuere Zellen haben eine höhere Kapazität, z.B. der Typ 7070260 mit 9 AH bei 3,3 Volt.

Die Abmessungen betragen: 7mm x 70mm x 260mm, mit 26cm sind sie relativ “lang”.

Rundzellen eignen sich eher, um sie im Rahmen zu verbauen.

So hat der Typ 40160S eine Kapazität von 16 Ah bei  Abmessungen von ca. 40 mm x 160 mm.

Bild: Geöffneter LiFePO4-Polymer-Akku

Man muss heute immer prüfen, ob einem beim Kauf nicht ein Mangan-Akku (Li-NiCoMn) “untergejubelt” wurde. Die Verkäufer wissen oft den Unterschied garnicht...

Das kann man nur durch Öffnen des Gehäuses feststellen.

Ein relativ geringes Gewicht (wegen der höheren Energiedichte) ist allerdings ein Hinweis darauf.

Li-NiCoMn-Zellen sind z.B. die Typen: 26650, 18650.

Diese sind deutlich unwirtschaftlicher .

Obiger Akku wird gerade “zerlegt”, sodass er in das neue Rahmengehäuse vom eBike 2 passt und den Eneloop-Akku unterstützt bzw. ersetzt.

15.08.11 Probefahrt bei Sonne

Endlich mal ein Sonnentag. Also auf zur Probefahrt.

Die Solar-Zellen leisten (Bestückung einseitig, 5 Stk.):

Himmel leicht bedeckt: 8 - 15 mA.

Sonnig, während der Fahrt, Abdeckung durch Bäume und Bein: 20 mA.

Im Stand, zur Sonne ausgerichtet: 670 mA (16.30 Uhr), insgesamt etwa 15 Watt.

14.08.11 Reedschalter Problem

Am eBike2 lässt sich der Reedschalter nicht genug reindrehen, da er dann gegen das nächste Teil am Lenker stößt. Ich werde es mit einem 2. Schaltmagenten zur Verstärkung des Feldes  versuchen.

Die Justage durch Drehen ist nicht optimal und die ganze Konstruktion ist mechanisch nicht stabil genug. Ein Anhängen der Einkaufstasche verstellte den Schaltpunkt. Werde es überarbeiten.

13.08.11 Keine Sonne in Sicht

Seit mehr als 8 Tagen warten ich jetzt auf einen schönen Sonnen-Tag zum Messen der Solarzellen, aber bis jetzt Fehlanzeige, der Sommer ist total trübe...

0 8.08.2011 Probefahrt mit den Solarzellen

Gestern erste Probefahrt mit den Solarzellen am eBike gemacht

(erstmal 5 Stk. auf der linken Seite, 25V / 700mA Leistung, wenns wolkenlos ist, am Äquator, mit waagerechter Ausrichtung...).

Die bringen zwar nichts, wenn es bewölkt ist aber einige laute Rufe von Passanten erhalten:

"Oh, Solarzellen!"

24.07.2011 MP-Jet Stecker / Buchsen

Habe jetzt mein Geld komplett in Gold angelegt:

MP-Jet in 3.5 und 5 mm. Nicht ganz billig, aber gut (selbst gemessen, beste Werte).

Heute Nachmittag auf einer Europakarte einen Schaltregler mit dem LT1076HV aufgebaut.

Ein etwas “wilder” verdrahtet, funktioniert aber bestens.

23.07.2011 Powercombiner

Powercombiner und Totmann-Relais-Schaltung für eBike 2 sind fertig.

Stecker/Buchsen sind alle MP-Jet, 5mm.

22.07.2011 Neuer Motor mit 350 W

Beim nächsten Motor habe ich versucht, auf der Scheibenbremsseite des Laufrades alle Speichen nach innen laufen zu lassen, damit mehr Platz für die innere Bremsbacke da ist.

(Hatte ich irgendwo gelesen, man könne das...)

Das ist aber leider total unmöglich. Durch den breiten Motorflansch müssten die Speichen viel zu krumm verlegt werden.

Dies ist erst der 3. Motor den ich eingespeicht habe.

Das Einspeichen mit der Mavic EX 721 Felge fand ich schwieriger als mit der Mavic EX 729.

Vielleicht lag es aber auch an der etwas anderen Motorgeometrie.

Eine wichtige Erfahrung vom Einspeichen des Motors 2 kam mit hier zugute:

Nach dem Einspeichen weniger Speichen, sobald man das Loch auf der Gegenseite abschätzen kann, erst alle nach innen laufenden Speichen der Gegenseite auch einfädeln. Das geht nämlich wegen der Dicke des Motors nur, wenn nur ganz wenige Speichen dran sind, nachträglich (wie bei einem normalen Laufrad) geht es nicht mehr !

“Gepunzte” Felgen wären besser, sind aber nicht zu bekommen.


21.07.2011 Tools

Tools: Nicht hübsch, aber praktisch... !

Schraubenzieher und Mess-Scheibe zum Speichenspannen, z.B. um alle Speichen um ¼ Umdrehung anzuziehen.

Dritte Hand: Fliegende Drähte lassen sich damit zum Löten positionieren.

Das Tool kann dabei hängen, da es sehr leicht ist, oder mittels dem unten drunter angebrachten Magneten irgendwo angeheftet werden.

20.07.2011 PVC-Hartschaumplatten / Zentrierständer

PVC-Hartschaumplatten eignen sich prima um mal schnell kleine Prototypen-Gehäuse zu bauen.

Der Zentrierständer ist da!

Ein altes Küchenbrett gibt den “Stand”.

Die Messuhren sind wirklich super sensibel.

Erstmal etwas üben....


16.07.2011

Weitere Probefahrten mit eBike 3. Leider eine Störung am Controller festgestellt.

Gibt plötzlich etwas “Gas”, nicht viel kann aber im “falschen Moment” problematisch werden.

Auch ist das Umschalten Regenerativ ein/aus doch sehr umständlich, da man dafür immer anhalten und den Controller ein/aus-Schalten muss.

15.07.2011 Stepupwandler / Cycle-Analyst Big

Der Stepupwandler für die Solar-Akkulaufadung ist da. Platinenma ß e inkl. Kühlkörper: 50 x 24 x 25 (hoch) mm. Macht aus ab 3,3V eine einstellbare Ausgangsspannung bis > 60 V (gemessen).

D.h. es kann bereits mit nur einem  5V Zellen-Array geladen werden.

Dem Wandler fehlt allerdings jede mechanische Befestigungsmöglichkeit.

Ich werde ihn wohl festkleben oder klemmen müssen.

Rückfluss-Schutzdiode eingebaut (eventuell. unnötig).

Der neue Cycle-Analyst ist deutlich besser ablesbar (Big Display).

Reed-Brems-Schalter fertig eingebaut, bereit zur Probefahrt. Kabel geht diesmal auf der richtigen Seite raus...

Die China-Schrott-Stecker/Buchsen zum Motor habe ich gegen MP-JET Buchsen und Stecker ausgetauscht (siehe meine Kontakt-Widerstands-Messungen). Die gleichen Stecker verwende ich auch zum Anschluss des Shunts für den Cycle Analyst.

14.07.2011 eBike 2 Akku-Aufsatz-Rohbau

Das Volumen kommt mir jetzt doch eher klein vor... Kann mich aber täuschen...

(Die Sattelhöhe ist in der gegenwärtigen Konstruktion nicht verstellbar.)

Der Deckel ist magnetisch befestigt.

(Ich habe gute Erfahrungen damit beim eBike 3 gemacht)

Die Seitenteile werden geschraubt.

13.07.2011 Solarzellen

Ein Solarzellen-Array (Muster) ist da.

Maximalleistung 5V / 700 mA. Indoor sind es nur noch 3 mA...

Ans eBike 3 würden auf jeder Seite 5 insgesamt also 10 Stück passen.

Ergibt 35 Watt Maximalleistung.

Was an Lade-Leistung real übrig bleibt, hängt natürlich extrem stark von der Licheinstrahlung ab, muss daher erst gemessen werden.

Die Zellen sind auf einer Pertinax-Platte und mit Kunststoff überzogen, also keine Glasfront,

daher sind sie für den mobilen Einsatz geeignet.

Gewicht pro 3.5 Watt Array: 125g

Abmessungen: 158 x 162 mm

Den ISIDrive könnte man auch damit ausstatten.


11.07.2011 Dunstabzug

Für Arbeiten die Dämpfe entwickeln (Kleben/Hartlöten/Schweißen)  benötige ich eine Absaugeinrichtung. Aus einer alten Dunstabzugshaube gerade so etwas zusammengebaut.

Die Seitenteile und der Boden fehlen noch...

Im Hintergrund: der gute alte NEC MultiSync FP1350 Monitor (ist zu verschenken!)

(22’’ Flat Röhrenmonitor)

0 8.07.2011

Nach den guten Erfahrungen mit dem “Mittelakku” habe ich beschlossen eBike 2 auch entsprechend “umzubauen”, zumal der Akku im Little-Frog Gehäuse etwas schwach ist.

Ich nenne es “Hindenburg 2”. So sieht der “Rohbau” aus:

Ein paar Alustreben aus dem Baumarkt bilden das Gerüst.

Seitenabdeckungen und Boden/Deckel aus PVC- Hartschaumplatten.

Ich habe hier nur noch  3mm dicke Platten rumliegen, beim eBike 3 habe ich 5mm dicke Platten verwendet.

Eventuell muss ich innen ein paar Verstärkungs-Streben aufkleben.

Die 3mm Platten sind natürlich noch leichter als die 5mm Typen. Die Halterung für den Little-Frog Akku lasse ich aber dran, um bei Bedarf die Reichweite zu erhöhen.

6-7.7.2011

Zahlreiche Testfahrten mit eBike 3 gemacht, mit und ohne Gepäck.

Es fährt sich fantastisch, auch ohne Antrieb.

Durch den geänderten Schwerpunkt lässt es sich auch ganz prima tragen (z.B. Treppe hoch).

Einige kleinere Kritikpunkte sind aber zu vermerken.

1. Zwischen Rekuperation ein/aus muss der Controller kurz abgeschaltet werden, geht also nur im (fast) Stillstand.

2. Die Bremsen sind spürbar schlechter als beim eBike 2. Cantis am Vorderrad und hinten 185er Disk gegenüber 2 x 205er Disk ist ein erheblicher Unterschied.

3. Das Vorderrad ist relativ schwer, merkt man aber nur, wenn man die verschiedenen eBikes wechselt.

4. Den Komfort der (Hinterrad)-Federung von eBike 2 vermisse ich schon bei Kopfsteinpflaster mit Schlaglöchern, trotz Big Apple Ballonreifen.


0 5.07.2011

Der Q100 Motor ist da. Hat 36 V 350 Watt Input, also ca. 250 Watt an der Achse, ist also StZVo konform.

Er hat ein internes Planetengetriebe, also ein gutes Drehmoment am Berg, aber bergab ist keine Rekuperation möglich.

Q100 mit 6-Loch Bremsscheiben-Aufnahme

Die Achsen sind abgeflacht (Drehmomentstütze verwendbar), das Anschlußkabel kommt aber aus der Achse (man muss den Anschlusstecker entfernen um z.B. Distanzringe anzubringen).

Gewicht gemessen mit Kabel: 2,2 kg

Jetzt gehts ans Einspeichen. Ich verwende eine Mavic EX 721 Felge. Die ist sehr stabil und dafür relativ preisgünstig (39 €). Zwar hätte ich lieber die EX 729 verwendet, aber das Laufrad soll auch Canti-Bremsen kompatibel sein.

Speichen: DT Swiss Champion Speichen 2,0 silber, 3-fach gekreuzt.

Speichenrechner: http://www.tech-mavic.com/tech-mavic/uk/calcul.htm

Q100_

Lacing: 3

Drilling: 36

Hub spacing: 100

Hub holes diameter (A): 108

Flange to fork or frame support distance (B):         27

Result : Spoke length: 244,6 mm

Ich verwende aber 242mm, beim Bafang war die berechnete Speichenlänge minimal zu lang.

0 4.07.2011

Der neue “Cycle-Analyst” mit grossem Display

ist da.

Mit ihm sollen in den nächsten Tagen Messungen am eneloop-Akku vorgenommen werden.

29.06.2011

Die Solarzellen fehlen noch, aber:

ES REGNET JA DAUERND!

Eine kleine Tasche die man immer mitführt (für Regenjacke usw.)  hat sich bewährt.

Hier: Eine Lenkertasche am Sattel. Davor Werkzeugtasche und Schloß.

Der Gepäckträger ist ein tout-terrain Sherpa 1.

28.6.2011  eneloop 88 Zellen Akku

Der eneloop 88 Zellen Akku ist noch nicht optimal. Die Zellenspannung bricht schon nach kurzer Fahrtzeit zu schnell ein, sodass der Controller abregelt. Das äussert sich dann in vermindertem Schub und einer summenden Vibration. (Bei weniger Gas verschwindet diese natürlich).
Hat immerhin den Vorteil, das man mehr treten muß / treten tut.

Die Leistung am Berg ist dann dank des Getriebes trotzdem noch gut.

Leider passen nicht mehr Zellen in das Gehäuse.

Vielleicht überlege ich mit da noch was... (:TODO:)

27.06.2011 Stromverbrauch eBike3

Stromverbrauch bis jetzt im Durchschnitt:

4,1 Wh / km also 0,410 kWh auf 100 km

zum Vergleich:

Ein Renault Twingo mit 40 kW der 100 km Vollgas fährt verbraucht das Einhundertfache !

Ansicht des “Cockpits” eBike3

Unten: 3 LEDschalter/ Akku, Mitte “Cycle-Analyst”, Rechts: “Alarmanlage”


27.06.2011 Bremsschalter mit Reedkontakt

Das ist die Lösung: Mittels Aluröhrchen mit Außengewinde lässt sich der Schaltpunkt des Reedkontakts relativ genau justieren:

Neuer “Prototyp”

Links sieht man den Neodym-Magnet. In das Röhrchen passen entweder ein großer Reedkontakt (5x36 mm, mit 1 A belastbar) oder 2 Kleine (15x2,2 mm, mit 10 VA / 0,5 A belastbar). Wegen der Exemplarstreuung machen aber mehrere keinen Sinn (Justage ist zu aufwendig). Der große Reedkontakt hat eine etwas größere Hysterese, ist also schlechter geeignet.

Sieht aus wie eine Zündkapsel, ist aber keine...

Der Anschlußstecker ist aber definitiv auf der falschen Seite angebracht...

Ich bin eben DOPPEL-LINKSHÄNDER...  

Die Exemplarstreuungen bei den Reedkontakten sind enorm. Es muss eine mechanische Justierung über mehrere Zentimeter möglich sein. Rechts vom Bremshebel wäre noch Platz dafür da. (Hier verwende ich einen selektierten Reedkontakt). Die Kabel auf der anderen Seite  zu führen wäre auch besser. Der Schaltpunkt des Reedkontakts ist sehr exakt.

Die Testfahrt wird zeigen, ob das ganze mechanisch stabil genug ist.


25.06.2011

Ladestromregelung:

Eine einfache Schaltung mit dem 7805. Der Ladestrom ist in 3 Stufen einstellbar.


24.06.2011 Abdeckung aus PVC-Hartschaum

Die obere Abdeckung aus einem Streifen PVC Hartschaumplatte und dann thermoplastisch zur Halbschale verformt:

Noch nicht lackiert...

23.06.2011

Montage der Abdeckplatte

Die   Abdeckplatten habe ich mittels Magneten fixiert. So lässt sie sich leicht abnehmen. Im Prinzip würden dafür 4 +4 Stück pro Seite genügen. Wegen der Toleranzen des “Prototyps” habe ich aber 8 + 8 Stück auf jeder Seite verwendet. Die Lösung ist nicht ganz preiswert (im Vergleich zu ein paar Flügelschrauben) aber sehr flexibel (leider auch Diebstahl-gefährdet)...

8 Haltemagnete.

Zusätzlich Klebeband als Dämpfung darüber, damit sie nicht direkt aufeinander prallen / liegen.

0 9.06.2011

Ich habe mal probiert, die Hartschaumplatten themoplastisch zu verformen
(Heißluft-Gebläse).
Es funktioniert, aber man braucht wohl einige Übung um es optimal
hinzukriegen. Außerdem stinkt es und ich weiß nicht, ob sich nicht giftige Dämpfe
entwickeln.... (-> Abzug bauen)

Langsam wird die “Hindenburg” fertig. Ich habe Gefrierbeutel-Klipse und alte Gürtel

als Federung einer alternativen Verwendung zugeführt.

Das Ladegerät ist auch schon integriert. An der Ladestrom-Regelung wird noch gearbeitet.

Die beiden Abdeckungen sollen dann mit Solarzellen bestückt werden.

Dazu werden sie mittels Neodym-Magneten befestigt. So kann ich sie beim parken abnehmen und auf die Sonne ausrichten (Wahrscheinlich regnet es immer  :-(  )

Oben im Bild erkennt man das Seil der Totmannschaltung. Sie dient mir auch als normaler Ein/Aus-Schalter.

Auf den Kelly-Controller habe ich erstmal verzichtet, da am Lenker kein Platz für den zweiten Regler ist.

Alles etwas provisorisch, ist eben experimentell.


Juni 2011 Hindenburg

eBike 3 wird weiter verbessert...

Ich nenne es “ Hindenburg

Warum? Siehe Bild... :-)

Controller und Akku sollen im Rahmendreieck “verschwinden”.

Der Gepäckträger wird dann frei für Satteltaschen oder sonstiges Gepäck.

Dann ist das Gewicht -auch beladen- gut verteilt.

Für die Abdeckung habe ich PVC Hartschaumplatten vorgesehen. Diese lassen sich sehr leicht bearbeiten. Man muss noch nichtmal sägen, ritzen und brechen geht ganz prima.

Sie sind auch thermoplastisch verformbar, dabei sehr leicht. Ich werde versuchen, sie magnetisch zu befestigen.

Eventuell kann ich dann noch aussen Solarzellen draufpappen....

(Beim Parken dann abnehmbar/klappbar und auf die Sonne ausrichtbar...)

Mai 2011

Der (Motorrad-)Koffer (Topcase, 60 Liter) hat sich leider nicht bewährt.

Vorteile sind zwar: Schutz von Sachen und Akku gegen: Regen, Diebstahl,  mechanische Beschädigung (Unfall)

Nachteile sind aber: Gewicht, Sperrigkeit und der hohe Schwerpunkt verschlechtert das Handling

Fazit: Das Topcase muss weg...

April 2011 88 eneloops im “Little-Frog” Gehäuse

Die Firma Sanyo hat neuartige NiMH Zellen auf den Markt gebracht: eneloop  .

Ladezyklen: bis zu 1500

Bauform: AA

Ich habe daraus einen Akku gebaut und fahre diesen am Pedelec:

Motor 24 V / 250 Watt mit Planetengetriebe, Gewicht  < 3 Kg

Akku: 88 Zellen im “Little Frog” Gehäuse. Kapazität ca.: 7,2 Ah.

Akku-Gewicht: 3 Kg

Die Akkus passen nach dem entfernen einiger Stege gerade so in das Gehäuse rein.

4 Gruppen a 22 Zellen sind parallel geschaltet und per Schottkydioden entkoppelt, sodaß die Gruppen getrennt geladen werden können, bzw. über Ausgleichs-Widerstände ihren Ladestrom selbst regeln.

Die vollen 250 Watt schaffen die Zellen nur, wenn sie ganz voll geladen sind.

Da der Motor ja nur zusätzlich ist, spielt das aber kaum eine Rolle.

Das relativ geringe Gewicht des Akkus (und des Motors) wirkt sich günstig auf das Handling des eBikes aus.

Im Nachhinein rate ich aber von einem Nachbau ab , der Innenwiderstand der Eneloops ist doch etwas zu hoch, man sollte sie nicht mit mehr als 1 A belasten (hier > 2,5 A). Die Spannung geht zu sehr “in die Knie”.


Bilder:

88 eneloops im “Little-Frog” Gehäuse

dto. von oben, Spannungsanzeige in Prozent

Schottkies einfach dazwischen eingelötet

Ein kleines Ladegerät ist immer dabei, lädt aber mit < 200 mA,

Schneller geht es damit:

Carson Expert Charger Master (direkt am Akku/Gruppe angeschlossen)

Beim Laden über die Widerstände wird natürlich Energie “verbraten”, aber es ist ja alles experimentell...

Gesamtansicht: Lenkertasche für 3,95 €. Ein echter “Hänger”, aber sehr praktisch.

In der Mitte ist die Federung (wir oft für einen Motor gehalten).

Ausleger mit “Andersen -Adapter. Nein, nicht Pamela sondern Andersen Shopper

Ein Mini-Ladegerät ist in der Rahmentasche ständig mit dabei (33 Volt, knapp 200 mA).

Ich habe es es 3 Stecker-Schaltnetzteilen zusammengebaut ( 2 x 12 V, 1 x 9 Volt).

(der Ladestrom regelt sich über die 68 Ohm Widerstände selbst)

Ein stationäres Ladegerät mit etwas mehr Power, Schaltregler usw. befindet sich im Aufbau...

Akku mit Spannungsmesser und Rücklicht. Darunter der Controller (24V / 250 Watt).Sattel nach hinten versetzt (Rahmen bei eBay günstig erhalten, aber nur L statt XL). Natürlich alles etwas provisorisch...Ist eben experimentell...

Cesur Scheibenbremsadapte r. Hat sich bisher bestens bewährt.

Genau wie die Avid BB7 MTB  (208 mm) Scheibenbremsen vorn und hinten.

Es sind mechanische Scheibenbremsen. Diese lassen sich sehr leicht justieren und sind sehr wartungsarm. Die Bremswirkung ist 1a. Kann ich sehr empfehlen!

Ich habe hier komplett durchgehende NOKON  Schaltungs- und Bremszüge verbaut.

Nicht ganz billig, aber auch sehr gut.

Avid Ball Bearing 7  Scheibenbremse am Vorderrad-Motor.

Motor  ist ein 8FUN (Bafang) SWXK Front Drive . .

In China bei   ebike-bmsbattery  gekauft.

Die Felge ist eine Mavic EX 729   / 36 Loch Downhill-Felge. Super Qualität.

DT Swiss Champion Speichen 2,0 silber : 244 mm (242mm wäre besser...)

Die Speichen sollten auf der Scheibenbremsseite alle nach innen verlegt werden, der Platz für den Bremsschenkel ist sehr knapp. Ich habe das leider nicht gemacht, dann nachträglich die Speichen mit etwas Bindedraht in Position gebracht. Musste die Einstellschraube der Scheibenbremse aber noch nachbearbeiten und es ist trotzdem noch extrem knapp...

Gabel: Surly Instigator  aus 4130 Cromoly.


Januar 2011

Nach dem Federgabelbruch hatte ich das Fully neu aufgebaut. Diesmal mit Starrgabel (Stahl, tandemgeeignet), also nur noch hinten gefedert. Den Rahmen musste ich auswechseln, habe aber nur die grösse L günstig bekommen (bei eBay), hatte vorher XL.

Ich dachte der Unterschied wäre nicht so gravierend, habe mich da aber getäuscht.

Also habe ich den Sattel mittels Aluplatten ca. 3 cm nach hinten versetzt. Gleichzeitig konnte ich so eine Andersen Anhänger Kupplung anbringen. Sieht abenteuerlich aus... Die Leute gucken immer wieder erstaunt...

Ohne Federgable fährt es sich natürlich nicht so komfortabel, trotz Big Appel Bereifung, aber das Gewicht ist doch deutlich günstiger. Dadurch ist es sehr wendig. vor allem in der Stadt ein Vorteil.

Ich habe jetzt an alles eBikes Nabenschaltungen: Shimano Alfine 7 Gang mit Cesur Scheibenbremsadapter. Hat sich bis jetzt bewährt, obwohl die Alfine natürlich keine Rohloff ist.

Trotzdem kann ich sagen: nie wieder nervige Kettenschaltung...

High-Tech

Little Frog mit Kontaktbuchsen und “grossem” Ladegerät

Dezember 2010

eBike Nr. 3 ist im Testbetrieb.

Daten:

Rahmen: Velotraum cross 7005 EX Plus

Motor: Goldenmotor, 1.2 kW

Akku1: LiFePO4, 48 V / 20 AH

Akku2: NiMH, 59 V, aus Sub-C-Zellen aufgebaut

Akkus (wahlweise oder beide) im (Motorrad-)Koffer.

Fazit nach einigen Wochen Test:

Den grossen Akku habe ich fast garnicht genutzt. Mit 13 Kg ist er einfach zu schwer.

Beide gleichzeitig nur auf einer einzigen Probefahrt. Fühlt sich wie ein Motorrad an...

Das eBike wird durch das Gewicht zu unhandlich, zumal es ungefedert ist.

Der verwendete Controller erlaubt die Recuperation  der Bremsenergie, d.h. wenn man Gas weg nimmt und auf Schub fährt, wird der Akku (der NiMH) geladen.

Das erhöht die Reichweite, die Bremse wird geschont und man kann den Akku auch während der Fahrt aufladen: 10 Watt merkt man fast garnicht 40 Watt geht gerade noch auf der Ebene.

Bergab sind schon 100 bis 300 Watt  möglich.

Ein getrennter Brems-Regler für die Recuperation wäre aber wünschenswert. Problem ist nämlich, wenn man die rechte Hand zur Fahrtrichtungs-Änderungs-Anzeige austrecken will muss man ja den Griff loslassen. Das führt zur Bremsung und danach ist der Controller im Stop-Modus und man muss erst langsam wieder anfahren.


Älterer Text:

A.) Akkus

1. BleiGel 36V/7,5 AH

2. LiFePO4 36V/15 Ah und 20V/20 AH

B.) Getestete Motoren

1. Nabenmotor 250/350 Watt am MTB

2. Nabenmotor 500/850 Watt mit regenerativer Bremse am Fully

3. Tretkurbelantrieb 500 Watt am Liegerad

A.) Akkus:

BleiGel Akkus kann man eigentlich nur als Notlösung betrachten.

Die theoretische Kapazität beträgt z.B. 7,5 Ah.

Sie wird aber in der Praxis stark durch folgende Faktoren reduziert:

Hoher Entladestrom, Entladungsgrenze (nur bis auf 30% entladbar), Alterung,

Erschütterungen

Weitere Nachteile: Gewicht, baldiges Wiederaufladen notwendig, Erschütterungsempfindlich,

Spannungsabfall beim Entladen, Umweltbelastung beim Entsorgen, Geringe Zyklenzahl

Vorteil:

Billig

LiFePO4 Akkus haben hohe Kapazität bei moderatem Gewicht,

Hochstromfest, konstante bis steigende Spannung beim Entladen

Nachteil: Hoher Preis

Er-"fahrungen":

Die Lösung mit BleiGel und 250W Motor eignet sich relativ gut für Stadtfahrten.

Ich bin damit einige Monate täglich ca. 8 km gefahren (ca. 100m Höhendifferenz).

Allerdings muss der Akku nach jeder Fahrt (4km) wieder aufgeladen werden.

Es trat ausserdem ein erhöhter Bremsverschleiss (bedingt durch das hohe Gewicht) auf.

In der Ebene kann man normal mittreten, am Berg muss man aber schon ziemlich "fest".

(Der gleiche Motor mit LiFePO4 Akku zeigt gleich viel mehr Drehmoment.)

Mit Pedelec entspricht das ganze dann auch der Euronorm E50 und man hat damit eine Strassenzulassung.

Dann habe ich zwei LiFePO4 Akkus bei eBay ersteigert. Der eine war schon nach 3 Tagen da (aus Taiwan), der andere brauchte gut 14 Tage (aus China).

Am neuen Fully habe ich den LiFePO4 und ein 500 Watt Frontnabenmotor mit regenerativer Bremse verbaut (schon eingespeicht von goldenmotor.com).

Der Motor ist gut, aber die Felge ist eine Katastrophe...

Bisher bin ich als weiteste Strecke einmal 18 km gefahren, danach betrug die Ladezeit ca. 2 Stunden ( 2 A Ladestrom), es wurden also ca.  2A * 2h / 15 Ah =  4 /15, also etwa 30 % der Kapazität verbraucht.

Die regenerative Bremse hat 2 Vorteile:

- Kein Bremsabrieb beim Bremsen,

- Rückspeisung der Bremsenergie in den Akku möglich

(ob das beim LiFePO4 funktioniert weiss ich allerdings noch nicht, da die Lade -und Strombegrenzungselektronik dazwischen sitzt)

Nachteile:

- mässiger Wirkungsgrad bei niedrigen Drehzahlen

  (langsame Bergfahrten sind schlecht, mit Schwung geht es aber gut)

- wenn der Motor heiss wird (Bergfahrt) lässt das Drehmoment nach.

- keine Strassenzulassung (auch nicht mit Pedelec). Eventuell geht es mit einem Versicherungskennzeichen (muss ich noch klären).

- Bei regen.-Betrieb muss man das "Gas" ständig der Geschwindigkeit anpassen (in gewissen Grenzen) da der Motor sonst bremst, das ist gewöhnungsbedürftig.

 Vorteil ist aber: Da man den Daumen ständig am Daumen-Regler hat ist ein blitzschnelles (oder auch dosiertes) Bremsen ist möglich.

Trotz Ergon GP1 Griffen habe ich nach dem Fahren aber immer ein unangenehmes Gribbeln in den Fingern/Händen.

Das soll ja bei einem Liegerad nicht so sein...

Durch Zufall habe ich eine tschechischen Fahrradhändler getroffen der öfter nach DE kommt

und mir von ihm einen Liegerad-Rahmen der Marke Azub (www.azub.cz/de/index.php) mitbringen lassen

(ich bin vorher noch nie Liegerad gefahren...).

Das Azub Max habe ich mit einer Sachs 12-Gang Nabenschaltung (von eBay) und einer Federgabel ausgerüstet.

Die erste Fahrt war natürlich ein "Kulturschock".

Insbesondere das Anfahren sowie das Auf/Absteigen muss man erstmal lernen.

Nach einiger Übung gehts dann aber ganz gut. Es lernt sich leichter, als z.b. Inliner-Fahren.

Man wird öfters von wildfremden Passanten angesprochen, auch andere Radfahrer halten an (!) um zu gucken und zu Fragen.

Sowas habe ich noch nie erlebt...

Allerdings fährt es sich im städtischen Strassenverkehr nicht so gut,

da man tiefer und weiter hinten sitzt und die Sicht nach hinten und die Einsicht in Kreuzungen schlechter ist als beim MTB.

Wahrscheinlich ist das aber Gewöhnungssache.

Auf der Ebene/Bergab fährt es sich herrlich entspannt, nichts kribbelt mehr.

Bergauf wird es dann schon schwieriger (auch Gewöhnungssache?) daher musste dann ein

Tretkurbelantrieb her.

Auf der Webseite von Lohmeyer habe ich den Tretkurbelantrieb entdeckt, habe diesen aber dann (in der 500 Watt Ausführung) bei Cyclone in Taiwan bekommen (www.cyclone-tw.com).

Ich baue diesen gerade an das Azub...

Fully wie es früher aussah... Federgabel und Motor vertragen sich aber nicht.

Nach einem Gabelbruch (bei 40 km/h) war der Rahmen auch nach einigen Monaten hin

(Scott Ransom 30).


Liegeraddetail Tretkurbelantrieb ( Azub Max )

Mein allererstes eBike


Site-Info: Please note, this is a private website

Your Browser ID: CCBot/2.0 (http://commoncrawl.org/faq/)

Website powered by Lift, the Scala Webframework

Lift-Version: 2.6 Build Date: Sat Jan 10 19:34:51 UTC 2015

© by JVR 2013, all rights reserved

Scala: Copyright © 2013 École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Lausanne, Switzerland
Lift: Copyright © 2010-2012 WorldWide Conferencing, LLC
JQuery, JQuery UI: Copyright © 2013 The jQuery Foundation.