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Guter Artikel zum Thema Speichen. (Server ist nicht immer erreichbar...)

30.10.14 Neuer eBike-Motorenprüfstand

Der bisher eingesetzte "Prüfstand" besteht ja lediglich aus einem Metallrohr mit Fußplatte
und je einer verschieden breiten Gabel für Vor- oder Hinterrad.
Das ist aber für Belastungstests (z.B. Leitungsmessung) zu instabil.

Ich baue daher gerade einen neuen stabileren Motorenprüfstand.
Die Seitenteile bestehen aus winkelverstärkten Holzrahmen auf denen jeweils ein Maschinenschraubstock zum Einspannen
der Rad/Motorachsen befestigt ist.
Zusätzlich wird der Rahmen mittels Schraubzwingen an der Tischplatte (stabile Steinplatte) befestigt.

Bild: Blockierung des Rades für einen Belastungstest.

17.08.14 Probefahrt im Gelände/Bergstrecke

Habe gestern eine längere Probefahrt im Wald (stark bergauf) gemacht mit beiden Zusatzakkus (ca. 11 Kg zusätzliches Gewicht).
Ergebnis:
Das Handling ist trotz des erhöhten Gewichts noch als gut zu bezeichnen.
Quer-Wurzeln und Matschstellen machen keinerlei Probleme.
Einzig steile Schotterwege sind schlecht befahrbar: Das Antriebsrad fängt an zu rutschen.
Das liegt aber auch am glatten Mantel-Profil, welches für Asphalt und nicht fürs Gelände gedacht ist,
sowie an der leichten Hecklastigkeit.
Für Waldwege ist dieser Typ eBike (S-Pedelec>) ja eigentlich auch nicht gedacht.
Öffentliche Waldwege darf man damit ja sowieso nicht befahren (Radwege auch nicht!).
Die Ein-Knopf Bedienung für das regenerative Bremsen erwies sich aus 3 Gründen leider als unkomfortabel:
- Abrutschen vom Knopf beim Überfahren von Unebenheiten (Bremsgriff mit Schaltfunktion statt Knopf-Schalter wäre besser),
- die konstante Verzögerung ist oft zu schwach, manchmal zu stark,
- das oft notwendige zusätzliche Bedienen des Bremsgriffs ist unergonomisch,
- bei langen Bergabpassagen mit konstantem Gefälle kann man die Handposition nicht verändern.
Der Controller hat ja einen Anschluss für variable Bremsstromstärke. Diesen habe ich bisher nicht genutzt, da ich keinen Platz für den zusätzlichen Geber am Lenker gefunden habe.
Die ideale Lösung wäre:
- Auslösen des regenerativen Bremsens durch den Bremsgriff,
- variable Brems(strom)stärke durch Daumengeber,
- eventuell einen "Sample and Hold"-Knopf um die Einstellung zu halten.
Also ist ein Umbau fällig...
Energieverbrauch:
Es wurden ca. 400 Höhenmeter überwunden und dabei dem einen Zusatzakku 216 Wattstunden (gemessen beim Nachladen) entnommen,
inkl. vollständige Wiederaufladung des Hauptakkus, d.h. die Zusatzakkus wären für diese Tour eigentlich garnicht notwendig gewesen.
(Der zweite Zusatzakku wurde garnicht verwendet.)
Nachtrag: Am Lenker ist einfach kein Platz mehr, um einen zusätzlichen Geber in Daumenreichweite zu montieren,
ohne das der Zugriff auf andere Funktionen (Gangschaltung) gestört wird.
Idee: Gas-Geber per Umschalter als Brems-Geber verwenden!
Der KBS Controller besitzt für Gas/Brems-Stromeinstellung jeweils einen Analog-Eingang 0 - 5 V und 2 low-aktive Steuerleitungen.
Wenn man die Analog-Eingänge zusammenschaltet, lässt sich die Funktion eventuell einfach über die Steuerleitungen umschalten.
Das muss ich aber erst ausprobieren...
Funktioniert leider nicht so, die zweite Steuerleitung kann nur in Verbindung mit der Boostfunktion verwendet werden.
Die Gasfunktion lässt sich damit nicht schalten.

12.08.14 Thermosensor-Programm für Arduino

(entfernt, neuere Versionen weiter oben!)

Ich hatte einen der Sensoren verpolt angeschlossen. Habe es gemerkt, als er heiß wurde.
Wie man im Bild an der noch vorhandenen Temperatur sieht, hat er es aber "überlebt"...
Die Anschlußkabel der Sensoren sind leider etwas dick gummiert.
Ich werde daher entweder nur 3 Sensoren für den Akku verwenden oder die Kabelummantelung entfernen,
die Versorgungsleitungen zusammenlegen und die Datenanschlüsse durch einen Gewebeschlauch führen.

31.07.14 Thermosensor Vorüberlegungen

Der Akku soll mittels 6 (?) flächig verteilter Sensoren überwacht werden.
Ich habe noch einen Arduino Nano hier rumliegen, der sich dafür gut verwenden lässt.
Baue die Schaltung erstmal auf meinem Breadboard auf.

Bei meinem Breadboard habe ich auf der Rückseite eine Labjack U12 Platine angebracht.
Zusammen mit der tragbaren Spannungsversorgung (ein ziemlich schneller "Hack"):

bildet es ein kleines "Elektronik-Labor".

Als Sensoren will ich den Dallas DS18S20 verwenden, den es preisgünstig bei Pollin gibt (Unterschied zum "B"-Typ).
Diese Sensoren kommunizieren über den 1-Wire Bus.
Die Idee stammt aus dem Netz u.A. von: Temperatur Messung mit dem DS18B20 und Arduino Nano.

Gerade entdeckt: den neueren Typ DS18B20 gibts im Metall-Röhrchen und schon fertig verkabelt in China für 1,57 EUR.
Der Nano-Controller könnte auch gleich eine Alarmanlagenfunktion übernehmen...

29.07.14 Ladeelektronik repariert

Dabei noch einen extern zugänglichen Regler für den Ladestrom eingebaut.
Der Ladestrom lässt sich damit bis auf minimal 800 mA begrenzen, was zur Akku-Symmetrierung allerdings noch zu viel ist.
Der maximale Strom ist durch die verwendeten Akkus, die verwendete Spannungsquelle (Akku, Schalt-Netzteil) und durch den Wandler begrenzt.
Zur Symmetrierung werde ich noch einen schaltbaren Serienwiderstand einschleifen, der den Strom auf 50 - 100 mA begrenzt
Schaltnetzteile: Ich habe ein kleines leichtes mit 48 V / 50 Watt (lüfterlos) und eins mit 29,7 V / 320 Watt (geregelter Lüfter).
Bei dem kleineren ist dann noch Platz in der Satteltasche (ABUS Gepäckträgertasche TOP Zone) z.B. für eine Regenjacke.
Allerdings muss man bei dem kleinen Netzteil nach dem Einschalten die Ladespannung manuell von unten hochfahren,
sonst wird das Netzteil gleich überlastet und schaltet ab.
Den Serienwiderstand habe ich jetzt steckbar gemacht, da ja die Symmetrierung eher selten erforderlich ist.
So kann ich bei Bedarf auch sehr schwache Ströme einstellen.

Es fehlt jetzt nur noch der Thermosensor. Dieser ist "under construction"...

28.07.14 Heißklebepistole durchgebrannt

Meine Heißklebepistole PHKP 500 von http://www.kompernass.com (gekauft bei Lidl)
ist heute kurz nach dem Einschalten mit Feuer und heftiger Rauchentwicklung durchgebrannt.
Das hat man davon, wenn man so einen Schrott kauft...
Zum Glück war ich anwesend...
Die einzige vernünftige Pistole die es auf dem Markt gibt, scheint die Bosch GKP 200 CE zu sein.
Nicht ganz billig das Ding...
Nachtrag: GKP 200 CE gekauft. Man braucht etwas mehr Kraft beim Drücken, aber sonst funktioniert sie perfekt, endlich tropft nichts mehr!

27.07.14 Stepdown mit 100 V Input

Für die Supernova E3 benötige ich eine Spannung <= 60V.
Ich möchte den Akku aber nicht wieder unsymmetrisch belasten.
Daher schalte ich einen zweiten Stepdown-Wandler davor.
Diesen habe ich aus China für 6,70 EUR.
Er bringt 12 V / 250 mA. Die Lampe saugt aber bei 12 V ca. 350 mA.
Habe daher einfach die Ausgangs-Spannung des Wandlers auf 29 V erhöht, sodass
die Lampe weniger Strom benötigt.
Der Wirkungsgrad ist natürlich bei zwei hintereinander geschalteten Wandlern (in der Lampe ist ja auch einer) nicht so toll,
aber es werden ja auch nur ein paar Watt benötigt.
Das ganze ist noch mit einer Schmelzsicherung abgesichert...

...und einigermassen wetterfest "verpackt":

12.07.14 Probefahrt

Überraschung bei der Probefahrt.
Der Motor leistet erstaunliche 2800 Watt (elektrische Eingangsleistung), obwohl der Akku nicht seine Maximalspannung hat.
Muss das nochmal überprüfen, ob es nicht ein Messfehler ist...
...Überprüft, ist kein Messfehler. Werde wohl den Motorstrom begrenzen müssen,
es könnte sonst thermische Probleme geben.

11.07.14 Lastwiderstände

Zum Testen der Ladeelektronik und von Akkus
habe ich mir einen regelbaren Lastwiderstand gebaut.
Eine elektronische Last war mir zu aufwändig, die 3 in Reihe geschalteten Drahtwiderstände tun es auch.
Jeder hat 5 Ohm, sodass sich zusammen 15 Ohm ergeben.
Die Belastbarkeit beträgt 150 Watt, also ca. 5 A.
Als Gehäuse dient ein Alublech (offen).
Es hat sich gezeigt, das ein erweiterter Ohmbereich nützlich wäre.
Ich werde noch ein oder zwei 10 Ohm 100 Watt Widerstände mittels Buchsen zuschaltbar machen.
Das reduziert dann denn Maximalstrom auf ca. 3 A, falls die Widerstände eingeschleift sind.




09.07.14 Spannungsbooster defekt

Die Strombegrenzung der Ladeelektronik ist irgendwie defekt.
Leider habe ich keine Schaltbild, sodass ich es nicht reparieren kann.

02.07.14 Kabel-Löthilfen

Bei Heise habe ich die Bauanleitung für eine Löthilfe aus Holz gesehen.
Hier nochmal ein Bild meiner (Kabel-) Löthilfen "Hacks".
Es wird keine Tisch zum Aufstellen benötigt, sondern man kann sie direkt am Objekt (z.B. eBike) befestigen.
Das ist sehr hilfreich!

Diese gibts zu kaufen (etwas umgebaut).

01.07.14 Neuer Akku im Aufbau

Ich habe momentan viel weniger Zeit, daher geht alles nur sehr langsam voran.
Der neue Akku besteht aus 53 Zellen und ist auf Wärmebeständigkeit ausgelegt.
Schwächstes Teil ist dabei das Klebeband (130 Grad/500 Std.), es hat aber keine tragende Funktion mehr.

Von den Alu-Halbrohren verwende ich nur eins ganz unten, da die Stabilität auch so ausreichend ist (Gewichtsersparnis).

27.04.14 Neuer Akku geplant

Baue jetzt einen neuen, verbesserten Akku. Die Zellen werden zeilenweise in Alurohren oder Halbrohren befestigt und
mit Silikonschlauch (+200 Grad fest) isoliert.
Pro Zeile bekommt der Akku eine eigene Thermosicherung!
Die einzelnen Zeilen versehen ich mit Steckern/Buchsen, sodass sie einzeln entnommen und geprüft werden können.
Prototyp einer Akkuzeile (leer).

Der Zellendurchmesser beträgt 23,7 mm. Dazu kommt noch 4 mm Silikonschlauch, macht 27,7mm.
Es stehen ca. 220 mm Platz (in der Höhe) zu Verfügung, sodass ca. 8 Akku-Zeilen gerade so passen müssten.

26.04.14 Akku-shima: Akku geschlachtet

Trotz zweier Thermosicherungen (leider nur an der Unterseite angebracht, das war ein Fehler)
hat sich der Akku beim Laden überhitzt.
Die Zellen an denen die Thermofühler waren, waren noch leerer (da dort die Lichtanlage angeschlossen war ergab sich eine unsymmetrische Entladung) und wurden daher erst später voll/warm.
Die Plastikbefestigung der anderen Zellen war schon geschmolzen, der ganze Akku sackte in sich zusammen.
Es trat teilweise Elektrolyte aus und alles war total verklebt. Ein Totalschaden also!

12.04.14 eBike 3, neuer Motor

Endlich ist das Nummernschild für eBike 3 da.
Heute erste Testfahrt gemacht.
Der MagicPie (Version 2, mit externem Controller)
ist nochmal deutlich grösser und schwerer als der HBS48 (ca. 3 Kg mehr).
Dafür ist das Drehmoment besser, besonders im unteren Drehzahlbereich ist das spürbar.
Der MP2 läuft sehr "geschmeidig".
Das neue Akku-System muss sich erst noch bewähren. Da ich häufig kurze Strecken fahre (< 5 km)
reicht der Hauptakku dafür aus. Das regenerative Bremsen in Verbindung mit dem KBS72121 ist auch viel weicher als beim HBS48.
Bei einigermaßen Geschwindigkeit tritt auch ein Rück/Lade-Strom auf, wenn man das Gas wegnimmt (ca. 0,5 A).
Hauptgrund für den Motorenwechsel war ja das Fehlen einer Scheibenbremse beim HBS48.
Mit dieser ist das Fahrgefühl jetzt deutlich besser.
Den Bremsweg kann ich erst nach dem Einfahren testen, gefühlt ist die Bremse der HS33 aber weit überlegen.
Motorengeräusch: Es tritt ein pfeifendes/schnurrendes Motorengeräusch auf. Es kommt mir etwas höher und lauter als beim HBS48 vor.
Ich kann mich aber auch täuschen, da ich schon länger (Winter) nicht gefahren bin.
Nach Umprogrammierung (Aufheben der Leistungsbegrenzung) lag die kurzzeitige maximale Leistungsaufnahme
im Realbetrieb auf einer privaten Teststrecke bei 1500 Watt (60 V / 25 A).
Für mehr ist auch die Verkabelung nicht ausgelegt...

07.04.14 Simped Geländescheinwerfer

Der Geländescheinwerfer am Simped hat sich bestens bewährt.
Der Strahler hat 12 x Cree x XM-LT6 und wird mit 26650er Akkus gespeist.
Ein paar tausend Lumen und die Nacht wird zum Tag...

Nachteil: Die doch rechte hell Supernova E3 kommt mir danach wie eine Kerze vor!
Am eBike 3 habe ich auch noch eine zusätzliche LED-Lampe montiert.
Sie ist fokussierbar und dient als Fernlicht, um den rechten Fahrbahnrand auszuleuchten (Waldwege/Fußgängerbereich)
Das ist bei höheren Geschwindigkeiten unbedingt notwendig.

15.02.14 Nochmal Antiblitz mit Mosfets

Kurz simuliert....
Überlege, ob man nicht einfach die Masseleitung schalten kann.
Dann könnte ich einen N-Kanal Mosfet nehmen. Da ist die Auswahl deutlich besser.
(N-Kanal lassen sich leichter fertigen).
Der Controller Hersteller rät aber davon ab...

27.01.14 Verbesserungen am Simped

Befestigung der Akkuabdeckung stabiler gemacht.

09.01.14 Verbesserungen am Simped

Rücklicht vom Lenker aus mittels Mosfet schaltbar gemacht:


Das Rücklicht wird aber weiterhin aus eigenen Akkus versorgt.
Zuerst blinkte es...das lag daran, das der Schaltregler (60V -> 6V) in der Lampe ohne Belastung schwingt.
Ein 1,5 kOhm Widerstand brachte Abhilfe.

12.12.13 Speichenrechner: Fehler gefunden

Habe das Laufrad ein paar Wochen liegen lassen und dann nochmal angesehen. Da ging es mir auf: Habe das Rad gar nicht dreifach, sondern zweifach gekreuzt eingespeicht! (Der erste Versuch ergab wohl eine einfache Kreuzung). Also stimmt die Berechnung doch, obwohl die Speichen ca. 2 mm kürzer sein könnten.

27.11.13 Neue Schutzblechbefestigung

Durch Manövrieren mit dem Simped war durch Wandkontakt ständig das Schutzblech hinten verdreht.
Um dies Abzustellen habe ich eine wesentlich stabilere Befestigung angebracht.


15.11.13 Speichenrechner: reingefallen!

Ich habe für den Bafang 500 Motor mittels der im Internet verfügbaren Speichenrechner die Speichenlänge für den Lochabstand von 169 mm berechnen lassen.
Damit habe ich z.B. mit der Rohloff schon gute Erfahrungen gemacht.
Es ergab sich eine notwendige Speichenlänge für 2-fach Kreuzung von 211 mm.
Also habe ich Sapim ED Speichen mit 211 mm bestellt.
Nachdem ich etwas mehr als die Hälfte der Speichen eingespeicht hatte, stelle ich fest:

Die Speichen sind viel zu lang!

Also alles wieder aufgetrennt. Andere Speichenrechner konsultiert, aber überall das gleiche Ergebnis: ca. 211 mm.
Die Formel aus Wikipedia nochmal selbst in eine Calc-Tabelle eingeben, Ergebnis: ca. 211 mm!
Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende!

Habe es dann mit 3-fach Kreuzung probiert und siehe da: Speichen waren immer noch ein wenig zu lang (!!!), aber nur ca. 3 mm.
Laut Speichenrechner/Calc-Tabelle hätte ich dafür 238 mm lange Speichen benötigt!

Bei radialem Speichenverlauf wäre die Länge ungefähr 185 mm.
Bei 2-fach Kreuzung müsste die Speiche wegen des Winkels vielleicht ein paar Millimeter länger sein,
aber nicht 211 - 185 = 26 mm.
Wo ist da der Fehler?

Beim MP2 hatte ich ja schon das Problem, das die Bohrungen stark unsymmetrisch angebracht sind.
Beim Bafang 500 sind sie aber völlig symmetrisch.

Bin ratlos!

Den Bafang belasse ich jetzt erst mal mit 3-fach gekreuzt.
Die Speichen stehen zwar ziemlich schräg, aber da die Mavic EX729 Felge doppelt geöst ist, geht es gerade noch so.
Nach dem Spannen stehen die Speichen innen ein paar Millimeter über, es besteht aber noch genügend Abstand zum Schlauch.

03.11.13 Vorwiderstand gebraten

Habe beim Laden nicht aufgepasst und den Schalter in der Stellung P (Precharge) gelassen.
Dadurch wurde der 10 Watt Vorwiderstand mit ca. 60 Watt belastet, was er immerhin ca. 1 Minute vertragen hat.
Dann hat er allerdings das Zeitliche gesegnet...
Damit das nicht nochmal passieren kann, habe ich den neuen Vorwiderstand mit einem Thermoschalter abgesichert.

03.11.13 MP2 fast fertig

Zwischen der Scheibenbremsbacke und dem Motorgehäuse ist es sehr eng....
Musste schon den Überstehenden Teil der Stellschraube absägen.
Trotzdem verbleibt nur ca. 1mm Zwischenraum. Ich weiß nicht, ob das ausreicht...
Drehmomentabstützungen fehlen noch...


Sehr knapp:

Ein paar der Plastik-Zähne habe ich abgebrochen, damit sich das Stellrad leichter drehen lässt,
obwohl ich da jetzt sowieso praktisch nicht drankomme, ohne die Bremse abzuschrauben...
Nicht so gut...

02.11.13 Thema: Kontakte

Ich habe mal ein MP-Jet Stecker und den üblichen China-Controller-Kontakt nebeneinander gelegt:
(Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...)

21.10.13 Nochmal Luftabzug: passt sogar ein ganzes Laufrad rein!

Habe mich entschlossen, den MP3 schwarz/matt zu lackieren...

Die Abluft geht dann bei Bedarf aus dem Fenster (ist ja nur eine sehr geringe Menge)...

01.10.13 Luftabzug leistet gute Dienste

Der Luftabzug ist ganz prima für kleinere Lackierarbeiten geeignet, mitten in der Wohnung,
ohne jede Geruchsbelästigung!

Nimmt natürlich etwas Platz in Anspruch...

29.09.13 Speichen sind da

Die Sapim ED-Speichen mit l = 120mm sind da (Lieferant: Komponentix.de).
Speiche den MP2 jetzt nach diesem Schema ein,
jedoch gemäß diesem Artikel alle Speichen außen liegend!


Die Speichenlänge könnte ruhig 2 mm kürzer sein, passt aber gerade noch so.

28.09.13 Mezeq Umbau fertig (bis auf das Gehäuse)



24.09.13 Mezeq zerlegt

Habe den Mezeq weitgehend zerlegt um einige Verbesserungen vorzunehmen.


  • 14.09.13 Spannungsbooster Test

    Zum Testen habe ich die Strombegrenzung des Spannungsboosters auf 2 Ampere eingestellt.
    Besser wäre eine externe Einstellmöglichkeit, geht aber momentan nicht, da nicht mehr genug Platz im Gehäuse ist.
    Aktuell ist nur die indirekte Regelung über die Spannungseinstellung möglich.


    Der Wirkungsgrad des Fahrakkus wirkt sich natürlich auf den Gesamtwirkungsgrad nachteilig aus, von Vorteil ist aber der konstante
    Entladestrom des Ladeakkus, wodurch dieser im optimalen Bereich betrieben werden kann.

    Sobald der Fahrakku voll ist, geht der Ladestrom auf 0.
    Da man mit dem Booster den Akku auch locker überladen kann, ist zusätzlich eine Temperaturüberwachung eingebaut.

    12.09.13 Akku Aufhängung

    Die Akkus werden federnd aufgehängt. Die Gurte sind nicht mehr benötigte Hosengürtel :-).
    Das hat sich schon beim Fahrakku bewährt!
    Die Gurte werden mit 4 Klemm-Haken am Gepäckträger eingehakt.


    Dazu müssen Durchbrüche in den Gepäcktaschen gemacht werden.
    Zum Testen dieser Anordnung habe ich zwei billige Gepäcktaschen bei eBay ersteigert.


    11.09.13 Falsche Speichenlänge beim Magic Pie

    Leider habe ich für den Magic Pie 2 (externer Controller) die falschen Speichen gekauft.
    Aus der Formal ergab sich eine Speichenlänge von 181 mm für 2-fach Kreuzung.
    Ich habe aber 1-fach Kreuzung gewählt, dafür wurde eine Länge von 136 mm berechnet.
    Beim Einspeichen habe ich mich an den Bilder von Goldenmotor orientiert, sah dann aber das dort 2-fach Kreuzung verwendet wird.
    Sogar dafür sind die Speichen aber zu lang!
    Des Rätsels Lösung: Die Bohrungen im Flansch des MP sind gar nicht symmetrisch, sondern total versetzt in Zweiergruppen angeordnet,
    sodass man die Standardformel für die Längenberechnung gar nicht verwenden kann!
    Beim Suchen im Web bin ich auf diesen Artikel gestoßen.
    Dort wird ein verbessertes Einspeich-Schema vorgeschlagen.
    Da der Motor jetzt schon recht gut in der Felge sitzt, kann ich die dafür notwendige Speichenlänge gut abschätzen: ca. 115 mm für die Mavic EX729 Felge (ERD: 539).

    10.09.13 Neues BMS

    Die zwei neuen BMS-Platinen sind jetzt direkt auf den Akkus angebracht.
    So sind die Akkus unabhängig. Jeder wiegt ca. 6 Kg.
    Da der Spannungsbooster mehrere entkoppelte Eingänge besitzt, kann ich sie einzeln (24 V / 16 Ah), parallel (24 V / 32 Ah) oder in Reihenschaltung (48 V / 16 Ah) verwenden.

    Der Akku wird dadurch zwar etwas dicker, die Lösung ist aber immer noch weniger sperrig als ein externes Gehäuse.


    2.09.13 Antiblitz-Schalter

    Leider ist in dem Gehäuse nicht mehr genug Platz für den Precharge-Schalter.
    So musste ich ein weiteres Gehäuse anflanschen.

    30.08.13 BMS "geschlachtet"

    Beim Anstöpseln der letzten beiden Kabel habe ich die BMS Platine "abgefackelt". Erst Stunden später ist mir
    der fatale Fehler klargeworden.
    Auf der BMS-Platine befindet sich der Minus-Anschluss rechts, also habe ich das Kabel auf der rechten Seite herausgeführt.
    Die Platine hat 2 Multipin-Anschlüsse für die Zell-Spannungs-Ausgleichsanschlüsse.
    Dies hatte ich natürlich entsprechend markiert, der eine für die untere Akkuhälfte (linke Seite), der andere für die Obere.
    Jetzt habe ich die Akkus angeschlossen. Da der Minus Anschluss rechts aus dem BMS-Gehäuse kam, habe ich dort den rechten Akku angestöpselt,
    sodass der andere Akku dann die obere Hälfte darstellte. Das war der Fehler!
    Beim Anschließen des Multipin-Steckers habe ich diesen in die zugeordnete Buchse gesteckt, die jetzt natürlich die Falsche war!
    Die Fehlspannung von 24 V war zu viel für einen der SMD Transistoren, der daraufhin mit einem Signalleuchten sein Leben aushauchte.
    Leider ist auf der Platine vieles vergossen, sodass sie irreparabel defekt ist...ca. 100 € Schaden.
    Ein Vorteil hat das ganze:
    Jetzt kann ich guten Gewissens 2 getrennte BMS für die Akkuhälften bestellen!
    (Hmm...unterbewusste Absicht?)
    Diese werde ich direkt fest an den Akkus montieren, sodass die Stecker-Problematik entfällt.
    Ursprünglich war der Akku als Fahrakku gedacht, daher die Elektronik (Antiblitz-Schaltung) entsprechend für hohe Ströme ausgelegt.
    Da der Akku aber jetzt nur noch als Lade-Akku verwendet werden soll, kann ich -wegen der viel geringeren Stromstärke-
    die Relais-Elektronik gegen einen einfachen Widerstand mit Überbrückungs-Schalter ersetzen!


    29.08.13 Elektronik ist fertig

    Die beiden Gehäuse geöffnet:

    Sieht leider auch geschlossen nicht so gut aus.
    Das Gehäuse rechts enthält die Antiblitz-Ein/Ausschaltrelais und die für beide Akkuhälften gemeinsame BMS-Platine.
    Die Hälften werden in Gepäcktaschen untergebracht.
    Das gemeinsame BMS hat entscheidende Nachteile:
    - Anschluss-Kabel sind nicht vibrationsfest
    - Akkuhälften lassen sich nicht getrennt Verwenden
    Bei einem Patronensystem müsste das BMS entsprechend intelligent angepasst werden.
    Die maximale Ausgangsspannung des Patronensystem darf der höchstens der Ladespannung des kleinsten Fahr-Akkus entsprechen,
    das der Spannungbooster die Spannung nur hochtransformieren, nicht aber reduzieren kann (Step-Up).


    28.08.13 Interner Spannungsbooster: Änderungen

    Dem internen Spannungsbooster habe ich 3 Schottky-Leistungsdioden spendiert, sodass die Versorgungseingänge entkoppelt sind:
    Eingang Ladenetzteil und (simuliertes) Patronen-System: IXYS DSA70C150HB, schaffen 2 x 35 A / 150 V.
    Eingang Solarzellen: MBR20200 parallel, schaffen 20 A / 200 V.

    Aus dem Patronen-System ist ein maximaler Ladestrom von 5 - 10 A vorgesehen. Dazu muss ich noch einige Kabel gegen dickere tauschen.
    Die dritte Schottky-Diode ist ausgangsseitig und schützt die Schaltung vor zu hoher Spannung beim regenerativen Bremsen,
    falls der Akku einen Kontaktfehler hat (nicht unbedingt notwendig...).

    23.08.13 Spannungsbooster: Änderungen

    Leider besitzen die Spannungsbooster (genau wie die Controller) Ladekondensatoren, sodass beim Anschluss ein Kontaktblitz auftritt
    (kurzzeitig hoher Ladestrom) der die Goldkontakte versaut.
    Da hier eine variable Eingangspannung vorliegt kann ich die Relaisschaltung nicht verwenden,
    eine Schaltung mit Mosfets wollte ich nicht extra aufbauen.
    Daher habe ich in den externen Spannungsbooster einen per Schalter überbrückbaren Lade-Vor-Widerstand eingebaut.
    Den Kühlkörper habe ich entfernt (Platz, Gewicht) und stattdessen das Bodenblech als Kühlkörper verwendet (TECO T3 Gehäuse).
    So kann ich im Probebetrieb auch besser eine Temperaturkontrolle vornehmen...
    Die Adapterkabel sind auch fertig.

    Der Probeaufbau...soll keinen Schönheitspreis gewinnen... :-)

    22.08.13 Spannungsbooster

    Die Idee ist folgende:

    Um die Reichweite zu erhöhen bzw. den Erfordernissen anzupassen (Gewicht sparen) könnte man nur soviel Akkukapazität mitnehmen wie
    erforderlich ist. Hierzu müsste der Akku in kleinere Einheiten aufgeteilt werden (Patronensystem), die dann in der Zahl je nach Bedarf
    in eine Kontakt-Halterung gesteckt werden (landesweites Austauschsystem ist auch denkbar).

    Die Spannung des Patronensystems muss aber dann an die Spannung des Fahr-Akkus angepasst werden. Dies kann mit einem Spannungsbooster geschehen.
    Da der Booster aber nicht die volle zum Fahrbetrieb notwendige Leistung erbringt,
    wird er durch den Fahr-Akku gepuffert und lädt diesen zusätzlich in den Zeiten geringer Leistungsaufnahme wieder auf.

    Um das Prinzip im realen Fahrbetrieb zu Testen haben ich zwei Spannungsbooster aufgebaut.
    Einer wird am eBike 3 fest montiert,
    der andere (für eBike 2 und den Mezeq) hat zusätzlich eine Leistungsanzeige und wird in Verbindung mit einem externen Akku verwendet.
    Die Spannungsbooster können 10 Ampere abgeben, ein Motor der 250 Watt Klasse benötigt bei maximaler Leistung ca. 15 A.
    Aus thermischen Gründen (kein Lüfter, geschlossenes Gehäuse) habe ich den Maximalstrom zunächst erst mal auf nur 2 Ampere eingestellt.
    Die Booster besitzen beide einen 10-Gang Poti um die Ausgangs-Spannung einzustellen.

    16.08.13 Bremssensor-Anschluss


    15.08.13 JST-Stecker Öffner

    Mit dieses nützlichen "Werkzeug" bestehend aus zwei Stecknadel und einem Rundholzstück als Griff (und reichlich Heißkleber)
    kann man die JST-Stecker Pins wieder aus dem Gehäuse entnehmen, indem man die Arretierzunge damit niederdrückt.

    07.08.13 Elektronischer Bremssensor

    Endlich gibt es auch elektronische Sensoren zur Motorabschaltung, die die Bewegung des Bowdenzugs registrieren.
    Die unzuverlässigen Balgenkontakte bzw. die selbstgebauten Reed-Magnetschalter können damit ersetzt werden.
    Allerdings benötigt der Sensor +5V Betriebsspannung.


    Zum Auslösen genügen wenige Millimeter Bewegung des Bowdenzugs, die Signalleitung geht dann auf Low und die LED leuchtet.
    Wenn die Signalleitung Low-Aktiv ist (normalerweise ist das so), dann ist der Sensor so einzubauen, das die LED unten ist, also in Richtung Bremsbacken,
    bei High-Aktiv LED nach oben.


    06.08.13 XT60 Kontakte

    Für Motoren unter 500 Watt sind die MP-Jet Stecker / Buchsen ein leichter "Overkill".
    Die XT60 Stecker sind für 60A Dauerbelastung spezifiziert, also mehr als ausreichend, und sie haben ein verpolungssicheres, ziemlich dichtes Gehäuse, das zusätzlichen Halt gibt.
    Mit Gold2000 behandelt lassen sie sich auch gut stecken.
    Die Pole werden gelötet (keine Klemmung) und sind halboffen.
    Das ist im Fahrzeugbetrieb aber nicht sicher genug (Lötungen an Kabeln sind nicht vibrationssicher).
    Daher muss man da zusätzlich etwas gegen die Bruchgefahr tun.
    Ich denke eine feste Schrumpfschlauchummantelung für jede Ader und gesamt dürfte fürs eBike ausreichen sein.

    05.08.13 Magic Pie ist da

    Ich habe mir noch einen Magic Pie (Typ 2 ohne internen Controller) bestellt um ihn am Kelly Controller zu betreiben.
    Da ich am eBike 2 vorn und hinten 203er Scheibenbremsen habe, ist der Unterschied zum eBike 3 mit dem HBS48 Motor
    (der hat leider keine Scheibenbremsaufnahme) doch deutlich spürbar.
    Zwar Bremse ich da zu 90% mit der Regen-Breaking-Funktion, aber im Notfall
    ist mir die HS33 einfach zu schlecht, zumal das eBike 3 deutlich schwerer (Packtaschen, 16Ah Akkus) und viel schneller ist.

    Dafür ist der MP2 ein ganz schöner "Brocken" mit seinen 7kg, siehe Bild:

    MP2 im Vergleich zum 350 Watt Bafang (hinten rechts im Laufrad eingespeicht) und dem 500 Watt Bafang.
    Der neue 500 Watt Smart Pie (eingespeicht, hinten links) ist noch etwas kleiner und leichter als der 500 Watt Bafang (vorne rechts).

    Am Mezeq (der MP3 hat die gleichen Abmessungen wie der MP2) fällt das durch die fehlenden Speichen gar nicht so auf....

    Der MP2 und der Bafang 500 kommen jeweils in eine Mavic EX729 / EX721 Felge.

    Die Felgen aus China sind zwar inzwischen viel besser geworden, aber an Mavic reichen sie doch noch nicht ganz ran.

    28.07.13 Akku wieder zerlegt

    Ich hatte beim "Long-Range" Akku die Zellen direkt nebeneinander angeordnet.
    Irgendwo im Netz habe ich nun gelesen, dass sich die doch sehr dünne Plastikfolie (0,3 mm) zwischen den Zellen durch Vibrationen durchscheuern kann.

    Das wäre fatal...160 Ampere...

    Also habe ich den Akku komplett zerlegt, die Zellen mit Abstand montiert und zur Sicherheit 6 zusätzliche Schichten Gewebeband daszwischen angebracht.

    Akku Neu-Montage:


    BMS und Anti-Blitz-Schaltung im Gehäuse:

    Den Akku habe ich jetzt in 2 Hälften aufgeteilt. Das hat folgende Vorteile:

    1. Ich kann die Hälften auf die Gepäcktaschen verteilen.
    2. Verwendung als 2 x 24 Volt Akkus.
    3. Eventuell lassen sich die Akkus auch einfach mal über die Stange hängen...
    4. Besser zu tragen, falls man beide Hände frei hat.



    Wohin mit dem BMS? Denke gerade darüber nach...eventuell in die Mitte, mit elastischen Gurten für die Akku-Hälften.
    Kann man dann die Taschen noch schließen?

    ...

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